Die morphologische Struktur französischer und spanischer Parasynthetika
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.11.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
336 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638322706
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 1,3, Universität Osnabrück, Veranstaltung: Morphologie der romanischen Sprachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Aufgrund der verschiedenen dargestellten Probleme die die Parasynthesekonzeption mit sich bringt, scheint es passend, diese aufzugeben. Deshalb wird nun nach einer alternativen Beschreibung der Konzeption gesucht. In diesem Zusammenhang wird in der Literatur zwei Vorschlägen grössere Bedeutung beigemessen: Corbin schlägt vor, Parasynthese auf einfache Präfigierung zurückzuführen (1980; 1987, 121-139) und Rueda (1993) spricht sich für die Auflösung der Parasynthese in sukzessive Präfigierung einer adjektivischen oder nominalen Basis und die eigentliche Verbderviation bewirkende Suffigierung aus. Gather (1999: 99) hingegen hält den Vorschlag von Scalise am fundiertesten. Hierbei ist Parasynthese als Suffigierung mit anschliessender Präfigierung der verbalen Basis zu verstehen (Scalise 1984a; 202-208; 1984b, 145-151; 1994, 218-222). Im Folgenden werden diese drei Konzeptionen näher untersucht und be- bzw. widerlegt.
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