Neue Räume für Kaffee und Bürgertum im 18. Jahrhundert. Die Rolle des "neuen" Genußmittels bei der Mobilisierung der bürgerlichen Schichten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
363 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638055093
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,3, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (Historisches Seminar), Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: In der heutigen Zeit erscheint es als selbstverständlich, dass wir uns mit Freunden und Bekannten zu einem Kaffee verabreden. Es erscheint dabei nicht mehr der Kaffeegenuss allein relevant zu sein, vielmehr rückt die Wahl der Örtlichkeit oder die Frage "Welcher Kaffee?" in den Mittelpunkt. In Deutschland wurde der Kaffee jedoch erst im 18. Jahrhundert zum Massengetränk. Interessant erscheint v.a. das Zusammentreffen der neuen Institutionen des Alltags, der Kaffeehäuser, und die beginnende Formierung des Bürgertums. Bei diesem Wandlungsprozess waren zunächst nur die bürgerlichen Ober- und Mittelschichten betroffen. Die frühen Kaffeehäuser dienten als neue Örtlichkeiten bzw. Räume für das städtische Bürgertum.
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