Das erlebt die junge Wanda am eigenen Leib, als sie 1911 zu ihrer Glasbläserfamilie in den Thüringer Wald zurückkehrt: Das gläserne Paradies ist in Gefahr, denn eine der wichtigsten Glashütten soll verkauft werden. Wanda versucht, mit allen Mitteln zu helfen. Doch was als vielversprechende Rettungsaktion gedacht war, endet fast in einer Katastrophe ... Das erlebt die junge Wanda am eigenen Leib, als sie 1911 zu ihrer Glasbläserfamilie in den Thüringer Wald zurückkehrt: Das gläserne Paradies ist in Gefahr, denn eine der wichtigsten Glashütten soll verkauft werden. Wanda versucht, mit allen Mitteln zu helfen. Doch was als vielversprechende Rettungsaktion gedacht war, endet fast in einer Katastrophe ...
Kundinnen und Kunden meinen
4.0/5.0
Sonja
aus Windisch
5/5
24.06.2024
eBook (ePUB 3)
Spannende Trilogie
Mich hat die Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite aller drei Bücher total gefesselt! Was habe ich mit den Protagonisten mitgelacht und mitgeweint. Ich habe die Bücher regelrecht verschlungen. Von mir eine klare Leseempfehlung für diejenigen, die gerne Familiengeschichten mit Liebe und etwas Drama mögen.
Bewertung
aus Belgien
5/5
18.01.2021
eBook (ePUB 3)
Das gläserne Paradies
Schöner Abschluss der Trilogie. Die Bücher von Petra Durst-Benning sind wirklich nur zu empfehlen. Schade, dass der erste Teil, der zuletzt im Fernsehen gezeigt wurde, so gar nicht an die Trilogie herankommt.
Bewertung
aus Mülheim
2/5
04.08.2021
Buch (Taschenbuch)
ziemlich fade und langweilig
Mittlerweile lebt Wanda in Lauscha. Sie hat sich der Tochter von Marie angenommen und fiebert dem Tag entgegen, an dem sie Richard heiraten wird.
Doch ihr Alltag wird weiterhin von Sorgen bestimmt, denn während ihre Tante Johanna und ihr Mann mit ihrer Mutter zusammen zu einem New York Besuch aufgebrochen sind, brechen schwierige Zeiten in Lauscha an, denn eine wichtige Glasbläserhütte soll verkauft werden. Wanda ist davon überzeugt, dass die Glasbläser sich dessen annehmen sollen und überzeugt sie, ein Risiko zu einzugehen, das jedoch in einer Katastrophe zu Enden scheint.
Ich fand den zweiten Band schon nicht mehr so dolle, der dritte war nochmal eine ganze Ecke schlechter. Es war relativ trocken und fade, manche Passagen haben sich ellenlang gezogen und es wurde sich reichlich an Klischees bedient.
Wanda hatte zum Ende des zweiten Bandes grade ein wenig Selbstvertrauen, Vernunft und Weitsicht gewonnen aber in „das gläserne Paradies“ ist davon keine Spur mehr. Wie zuvor stürzt sie sich kopflos und ohne Nachzudenken in irgendwas hinein, handelt impulsiv und bedenkt nicht eine Sekunde mögliche Folgen (die ja unzweifelhaft kommen werden).
Das Buch hat was stark Geschäftliches. Es geht darum die Hütte zu kaufen, um eine Ausstellung zu organisieren, um eine Genossenschaft zu gründen, um ein Darlehen aufzunehmen, um in Aktien zu investieren und und und… Von der eigentlichen Glasbläserei bleibt nicht mehr viel übrig was ich schade fand, weil das ja der eigentliche Zauber, der dadurch ausgemacht wurde, so verloren gegangen ist.
Ab einem bestimmten Punkt konnte man sich auch relativ gut denken, wie es weitergehen bzw. enden wird, da kam nichts neues und da war auch nichts wirklich überraschendes.
Was ich schade fand, war, wie bereits im Teil zuvor auch, das aus Wanda wegen Richard teilweise so ein kleines jämmerliches Etwas gemacht wurde die auf einen Mann angewiesen ist und sich alles bieten lässt. Das passt nicht zu der sonstigen Darstellung von starken, unabhängigen Frauen. Gleiches auch mit Anna, von der ich mir definitiv gewünscht hätte, dass sie ein wenig mehr Rückgrat zeigt.
Und eine Sache, die mich ebenfalls ziemlich gestört hat – die auch schon in dem ersten und zweiten Band so gemacht wurde – war der Mann, der zu Anfang total verständlich, charmant, sympathisch und aufmerksam ist, nur um dann im Laufe des Buches zu einem Idioten zu mutieren. Ich hätte mir gewünscht, dass zumindest mal ein Charakter so bleibt, wie man ihn von Anfang an beschrieben hat.
Insgesamt hat mir die Reihe sehr gefallen, auch wenn ich tatsächlich sagen muss, dass sie einfach mit jedem Band schlechter geworden ist.