Produktbild: Quercher und die Thomasnacht
Band 1

Quercher und die Thomasnacht Querchers erster Fall

1

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inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

16.08.2013

Verlag

Grafit Verlag

Seitenzahl

290 (Printausgabe)

Dateigröße

2248 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783894259754

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

16.08.2013

Verlag

Grafit Verlag

Seitenzahl

290 (Printausgabe)

Dateigröße

2248 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783894259754

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Wild konstruierter Einstieg in die Krimireihe...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.06.2022

Bewertungsnummer: 3029647

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein entspanntes Leben in Italien fernab des kalten deutschen Winters – nur noch wenige Tage trennen den LKA-Beamten Max Quercher von der Erfüllung seines Traumes. Der letzte Auftrag vor seiner Frühpensionierung ist keine große Sache: Unter einem Baum in der Nähe des Tegernsees wurde eine Wachsleiche gefunden, die Identität des Toten ist bekannt. Quercher soll nun die Enkelin des Verstorbenen – eine reiche Amerikanerin – zum Fundort begleiten und dafür sorgen, dass der Leichnam in die USA überführt wird. Doch vor Ort entwickelt sich die scheinbar einfache Angelegenheit zu einer Geschichte mit ungewissem Ausgang. Denn ausgerechnet der Mann, der die Wachsleiche gefunden hat, kommt bei einem vermeintlichen Arbeitsunfall ums Leben. Der Schreiner soll sich selbst mit seiner Säge enthauptet haben. Quercher zweifelt an dieser Version des Geschehens und beginnt zum Unmut der einflussreichen lokalen Politprominenz, die Vergangenheit der Dorfgemeinschaft zu durchleuchten. Als er Indizien für einen gigantischen Immobilienskandal findet, haben sich seine Gegner längst formiert. In der Thomasnacht geht es für Quercher nur noch ums nackte Überleben… (Klappentext) Normalerweise fällt es mir nicht schwer, die Handlung eines Krimis kurz zusammenzufassen, um dann zu meinem Leseeindruck überzugehen. Doch hier geht so viel hin und her, entwickelt sich alles lange derart undurchsichtig und wenig nachvollziehbar, dass ich die Geschichte nach anfänglichem Bemühen nur noch irgendwie über mich ergehen ließ. Deshalb verweise ich diesmal was den Inhalt anbelangt auf den Klappentext. Idylle Tegernsee? Fehlanzeige. Überalterung, Spekulanten, alte Seilschaften, ziemlich braune Wurzeln - hier fehlt es an nichts, was unsympathisch erscheinen könnte. Einschließlich des LKA-Beamten Max Quercher, dessen positivste Eigenschaft vielleicht seine Sturheit ist und seine Weigerung, sich Drohungen zu ergeben. Denn davon gibt es genug. Nicht nur ihm gegenüber, aber eben auch. Dabei ist der Tegernsee der Ort, an dem er aufgewachsen ist, seine Mutter und seine Schwester leben noch dort, nur er wollte seinerzeit der beengenden dörflichen Gemeinschaft entfliehen. Im Verlauf erfährt man einiges über Querchers Kindheit und Jugend, und ja, auch das ist trist und bedrückend. Wie im Grunde der ganze Rest. Es fällt schwer, bei diesem Krimi in den gewohnten Kategorien Gut und Böse zu denken. Im Grunde wirkt die Handlung über weite Strecken mehr wie eine Kriegsführung denn wie ein klassischer Krimi. Denn hier hält sich niemand ans Gesetz, weder diejenigen, die ihre Geheimnisse zu vertuschen suchen, noch die anderen, die den Hintergründen auf die Schliche kommen wollen. Jeder versucht den/die anderen auszustechen, den besseren Schlachtplan zu entwickeln als die Gegner - und schlussendlich kommt es darauf an, wer die klügere Truppenführung entwickelt und die geeigneteren und geschickteren Verbündeten hat. Tote gibt es hier mehr als genug, und auch Quercher kommt ein ums andere Mal ordentlich in die Bredouille. Glaubwürdig? Naja, vielleicht eher der Stoff aus dem Superhelden geboren werden. Gerade in den ersten zwei Dritteln wirkt die Handlung doch ziemlich zerrissen und phasenweise auch recht laaangatmig. Da hatte ich oft nicht so recht Lust überhaupt weiterzulesen, weil alles sehr unzusammenhängend wirkte und teilweise auch arg überzogen. Erst im letzten Drittel klärten sich die Zusammenhänge allmählich, und ab da begann es auch spannend zu werden - wenn insgesamt auch oft übertrieben. Da dieser Band der Auftakt zu einer ganzen Krimireihe ist, habe ich nicht erwartet, dass Quercher stirbt - aber es gab Momente, in denen das wahrscheinlicher erschien als alles andere. Wie gesagt: Superheldenstoff. Durch das Einbeziehen zahlloser düsterer Themen wie oben angedeutet wirkt der Krimi insgesamt wild konstruiert und wenig glaubwürdig. Lediglich das spannende letzte Drittel rettete für mich hier knapp den dritten Stern - über weite Strecken war ich sicher, diesmal nur zwei Sterne vergeben zu können. Sympathisch ist hier wirklich niemand, oftmals zynisch und teiweise verächtlich erscheint der Blick auf die handelnden Personen. Da stellt sich die Frage, ob der Autor womöglich kein Menschenfreund ist oder ob er sich im Crime Noir versuchen wollte. So wirklich schlau geworden bin ich diesbezüglich bis zum Ende nicht. Definitiv kein 0-8-15 Krimi - aber eben leider für mich nicht positiv herausragend. Ob ich hier weiterlese, wage ich derzeit zu bezweifeln.   © Parden

Wild konstruierter Einstieg in die Krimireihe...

Bewertung (Mitglied der Thalia Book Circle Community) am 26.06.2022
Bewertungsnummer: 3029647
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein entspanntes Leben in Italien fernab des kalten deutschen Winters – nur noch wenige Tage trennen den LKA-Beamten Max Quercher von der Erfüllung seines Traumes. Der letzte Auftrag vor seiner Frühpensionierung ist keine große Sache: Unter einem Baum in der Nähe des Tegernsees wurde eine Wachsleiche gefunden, die Identität des Toten ist bekannt. Quercher soll nun die Enkelin des Verstorbenen – eine reiche Amerikanerin – zum Fundort begleiten und dafür sorgen, dass der Leichnam in die USA überführt wird. Doch vor Ort entwickelt sich die scheinbar einfache Angelegenheit zu einer Geschichte mit ungewissem Ausgang. Denn ausgerechnet der Mann, der die Wachsleiche gefunden hat, kommt bei einem vermeintlichen Arbeitsunfall ums Leben. Der Schreiner soll sich selbst mit seiner Säge enthauptet haben. Quercher zweifelt an dieser Version des Geschehens und beginnt zum Unmut der einflussreichen lokalen Politprominenz, die Vergangenheit der Dorfgemeinschaft zu durchleuchten. Als er Indizien für einen gigantischen Immobilienskandal findet, haben sich seine Gegner längst formiert. In der Thomasnacht geht es für Quercher nur noch ums nackte Überleben… (Klappentext) Normalerweise fällt es mir nicht schwer, die Handlung eines Krimis kurz zusammenzufassen, um dann zu meinem Leseeindruck überzugehen. Doch hier geht so viel hin und her, entwickelt sich alles lange derart undurchsichtig und wenig nachvollziehbar, dass ich die Geschichte nach anfänglichem Bemühen nur noch irgendwie über mich ergehen ließ. Deshalb verweise ich diesmal was den Inhalt anbelangt auf den Klappentext. Idylle Tegernsee? Fehlanzeige. Überalterung, Spekulanten, alte Seilschaften, ziemlich braune Wurzeln - hier fehlt es an nichts, was unsympathisch erscheinen könnte. Einschließlich des LKA-Beamten Max Quercher, dessen positivste Eigenschaft vielleicht seine Sturheit ist und seine Weigerung, sich Drohungen zu ergeben. Denn davon gibt es genug. Nicht nur ihm gegenüber, aber eben auch. Dabei ist der Tegernsee der Ort, an dem er aufgewachsen ist, seine Mutter und seine Schwester leben noch dort, nur er wollte seinerzeit der beengenden dörflichen Gemeinschaft entfliehen. Im Verlauf erfährt man einiges über Querchers Kindheit und Jugend, und ja, auch das ist trist und bedrückend. Wie im Grunde der ganze Rest. Es fällt schwer, bei diesem Krimi in den gewohnten Kategorien Gut und Böse zu denken. Im Grunde wirkt die Handlung über weite Strecken mehr wie eine Kriegsführung denn wie ein klassischer Krimi. Denn hier hält sich niemand ans Gesetz, weder diejenigen, die ihre Geheimnisse zu vertuschen suchen, noch die anderen, die den Hintergründen auf die Schliche kommen wollen. Jeder versucht den/die anderen auszustechen, den besseren Schlachtplan zu entwickeln als die Gegner - und schlussendlich kommt es darauf an, wer die klügere Truppenführung entwickelt und die geeigneteren und geschickteren Verbündeten hat. Tote gibt es hier mehr als genug, und auch Quercher kommt ein ums andere Mal ordentlich in die Bredouille. Glaubwürdig? Naja, vielleicht eher der Stoff aus dem Superhelden geboren werden. Gerade in den ersten zwei Dritteln wirkt die Handlung doch ziemlich zerrissen und phasenweise auch recht laaangatmig. Da hatte ich oft nicht so recht Lust überhaupt weiterzulesen, weil alles sehr unzusammenhängend wirkte und teilweise auch arg überzogen. Erst im letzten Drittel klärten sich die Zusammenhänge allmählich, und ab da begann es auch spannend zu werden - wenn insgesamt auch oft übertrieben. Da dieser Band der Auftakt zu einer ganzen Krimireihe ist, habe ich nicht erwartet, dass Quercher stirbt - aber es gab Momente, in denen das wahrscheinlicher erschien als alles andere. Wie gesagt: Superheldenstoff. Durch das Einbeziehen zahlloser düsterer Themen wie oben angedeutet wirkt der Krimi insgesamt wild konstruiert und wenig glaubwürdig. Lediglich das spannende letzte Drittel rettete für mich hier knapp den dritten Stern - über weite Strecken war ich sicher, diesmal nur zwei Sterne vergeben zu können. Sympathisch ist hier wirklich niemand, oftmals zynisch und teiweise verächtlich erscheint der Blick auf die handelnden Personen. Da stellt sich die Frage, ob der Autor womöglich kein Menschenfreund ist oder ob er sich im Crime Noir versuchen wollte. So wirklich schlau geworden bin ich diesbezüglich bis zum Ende nicht. Definitiv kein 0-8-15 Krimi - aber eben leider für mich nicht positiv herausragend. Ob ich hier weiterlese, wage ich derzeit zu bezweifeln.   © Parden

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Quercher und die Thomasnacht / Quercher Bd. 1

von Martin Calsow

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