Relative Leistungsbewertung in Vergütungsverträgen bei Top-Managern
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.11.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
52 (Printausgabe)
Dateigröße
844 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638327961
Voraussetzungen - Vergütungsrisiken, wie sie beispielsweise durch
Konjunkturschwankungen entstehen können, vollständig zu eliminieren, ohne dabei
negative Effekte auf die Anreizwirkung zu entfalten.1 Dennoch kann rel. LB in
Vergütungsverträgen bei Top-Managern nach Untersuchungen namhafter
Wissenschaftler oftmals nicht beobachtet werden. Da die Nachteile, welche sich
durch die formale Analyse rel. LB auf Top-Manager weitestgehend nicht zutreffen,
werden im Rahmen dieser Arbeit mögliche weitere Ursachen gesucht, die zu diesem
überraschenden Ergebnis führen.2
Zunächst wird allerdings das auf der Prinzipal-Agenten-Theorie beruhende Modell
der relativen Leistungsbewertung kurz beschrieben und anschliessend zwischen
nicht-indexierten und indexierten (als eine mögliche Ausprägungsform rel. LB)
Optionen unterschieden.
In Kapitel vier werden empirische Studien zum Thema rel. LB bei Top-Managern vorund
deren oftmals kontroversen Resultate gegenübergestellt. Innerhalb dieser
Studien wird der Zusammenhang zwischen diversen Vergütungskomponenten und
der relativen Leistung in Bezug auf andere Unternehmen analysiert. Als
Leistungskriterien werden sowohl die Marktwertentwicklung als auch die
Veränderung von Rechnungswesenkennzahlen gewählt, welche im Rahmen dieser
Arbeit strikt voneinander unterschieden werden.
1 Vgl. Gibbos/Murphy (1990), S. 1
2 Siehe Kapitel 5
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