Band 15
Das Buch vom Bambus Roman
Aus der Reihe
editionBalkan
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB 3
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.07.2013
Herausgeber
Nellie Evert + weitereVerlag
Dittrich VerlagSeitenzahl
330 (Printausgabe)
Dateigröße
1736 KB
Übersetzt von
Angela Richter + weitere
Sprache
Deutsch
EAN
9783943941296
In behutsamen Bildern und in rhytmisch-ruhiger Sprache erzählt der Roman das Leben zweier Totgesagter - Senzaki und Osson, die mit neuen Identitäten wieder aufeinandertreffen.
Dem Samurai Senzaki wird vorgeworfen, seinen ehemaligen Herrscher, den Shogun, mit Hilfe einer Bambuspflanze grausam hingerichtet zu haben. Er flieht und wird für tot erklärt. Unter seinem chinesischen Namen Sung sucht er Zuflucht im ehemaligen Haus seines Vaters, das von Chio, dem aus einem Bambus entsprungenen Mädchen, bewohnt wird.
Osson, der Nachfolger des ermordeten Shogun, nimmt grausame Rache an dessen Mördern. Bei einem Aufstand gegen ihn selbst kommt Osson scheinbar ums Leben. Unter dem Namen Cao bittet er um Aufnahme in ein Zen-Kloster, das in der Nähe eines Bambushains liegt.
Weite Strecken des Romans sind den Gedanken dieses jungen Mannes, den Schilderungen der vielfältigen Prüfungen im Kloster und seinen Naturbeschreibungen gewidmet. Zeit und Ort der Handlung verleihen dem Roman dabei einen exotischen Rahmen und zuweilen märchenhafte Züge, im Grunde geht es jedoch um universelle Fragen.
Dem Samurai Senzaki wird vorgeworfen, seinen ehemaligen Herrscher, den Shogun, mit Hilfe einer Bambuspflanze grausam hingerichtet zu haben. Er flieht und wird für tot erklärt. Unter seinem chinesischen Namen Sung sucht er Zuflucht im ehemaligen Haus seines Vaters, das von Chio, dem aus einem Bambus entsprungenen Mädchen, bewohnt wird.
Osson, der Nachfolger des ermordeten Shogun, nimmt grausame Rache an dessen Mördern. Bei einem Aufstand gegen ihn selbst kommt Osson scheinbar ums Leben. Unter dem Namen Cao bittet er um Aufnahme in ein Zen-Kloster, das in der Nähe eines Bambushains liegt.
Weite Strecken des Romans sind den Gedanken dieses jungen Mannes, den Schilderungen der vielfältigen Prüfungen im Kloster und seinen Naturbeschreibungen gewidmet. Zeit und Ort der Handlung verleihen dem Roman dabei einen exotischen Rahmen und zuweilen märchenhafte Züge, im Grunde geht es jedoch um universelle Fragen.
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