Kismet

Kayankayas vierter Fall

Kemal Kayankaya Band 4

Jakob Arjouni

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Beschreibung

>Kismet< beginnt mit einem Freundschaftsdienst und endet mit einem so blutigen Bandenkrieg, wie ihn keine deutsche Grossstadt zuvor erlebt hat. Kayankaya ermittelt - nicht nach einem Mörder, sondern nach der Identität zweier Mordopfer. Und er gerät in den Bann einer geheimnisvollen Frau, die er in einem Videofilm gesehen hat.

Jakob Arjouni, geboren 1964 in Frankfurt am Main, veröffentlichte Romane, Theaterstücke, Erzählungen und Hörspiele. Er war 21 Jahre alt, als sein Frankfurter Privatdetektiv Kemal Kayankaya in >Happy birthday, Türke!< zum ersten Mal ermittelte. Es folgten vier weitere Fälle, für >Ein Mann, ein Mord< (dritter Fall) erhielt Jakob Arjouni 1992 den Deutschen Krimipreis. Seine Romane >Hausaufgaben<, >Chez Max< und vor allem der Roman über einen ostdeutschen Nazimitläufer, >Cherryman jagt Mister White<, sind mittlerweile Schullektüre. Sein Werk ist in 23 Sprachen erschienen. Er starb am 17. Januar 2013 in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 28.08.2012
Verlag Diogenes
Seitenzahl 272 (Printausgabe)
Dateigröße 2005 KB
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783257601848

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Freundschaft

Polar aus Aachen am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Man kann nicht behaupten, dass Kayankaya die Fälle in den Schoß fallen. Sie stürzen gleichsam auf ihn ein. Entweder stürmen sie sein Büro in bester Chandler-Manier oder wie in diesem Fall fühlt er sich herausgefordert, seine Freundschaft unter Beweis zu stellen, indem er Schutzgelderpresser in die Flucht schlägt. Die dann jedoch leider tot in einem Restaurant liegen. Pech gehabt. Kann passieren. Aber warum immer wieder Kayankaya? Das dies nicht ungesühnt bleibt, zumal wenn er sich mit der Mafia anlegt, dürfte selbst jemandem klar sein, der kein Fettnäpfchen auslässt. Dass er im Verlauf der Geschichte selber darauf angewiesen sein wird, eine mehr als zwielichtige Freundschaft aufzufrischen, um sich aus der Schusslinie zu bringen, ist ein Zeichen für Arjounis ausgefeilte Ironie, mit der er seine Romane, neben den famosen Dialogen würzt. Arjounis Welt erweitert sich diesmal um den Wahnsinn eines zerfallenden Jugoslawiens und seine Auswirkung bis nach Deutschland hin. Er zeigt auf, wie mit dem Elend Gewinne gemacht werden. Dass der Sinn nach Gerechtigkeit einen in Schwierigkeiten bringt, ist nicht neu. Wenn er jedoch mit solchem Schwung und Gefühl für Spannung vorgetragen wird, schlagen wir uns gern auf die Seite von Arjounis Helden. Zumal er keinen Respekt kennt, sein chaotisches Privatleben nicht in den Griff bekommt, er sein Liebesleben eher dem Ausleben als der Erfüllung überantwortet und leider nie den Makel des netten Verlierers abzustreifen vermag, der am Ende Glück gehabt hat. Wir mögen ihn trotzdem.

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Freundschaft

Polar aus Aachen am 12.01.2021
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5/5

Bei Unrecht Kayankaya-Pflicht!

Benjamin Haase aus Bremen, Weserpark am 12.01.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kemal Kayankaya, Frankfurter Jung türkischer Abstammung, beginnt sein spektakuläres Kismet diesmal bewaffnet und gesellig in einem Imbißschrank und befehdet schlußendlich einen Bandenkrieg! – Eigentlich sonst eher beiläufig auf der Suche nach dem nächsten Fall (oder der nächsten Frau, dem nächsten Bier und fremdenfeindlichen Vorurteilen, die er provokant pariert), schlittert Kayankaya hier von einem Freundschaftsdienst in ein „Action-Adventure“ und läuft dabei zur Höchstform auf. Knatschig und ungebügelt finden Sie hier einen Typ, mindestens so sympathisch wie Maigret, weil er Herz, Charakter und auch Hände hat! –Tolles Story-Telling für Krimiliebhaber, die bei gepflegtem Tempo noch ein wenig gewitztes Hirn verschleißen...

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