San Francisco and so on Happy Rolliday I
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
06.12.2012
Verlag
Edition DigitalSeitenzahl
207 (Printausgabe)
Dateigröße
2011 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783863948931
Doch es hatte sich eine Chance für ein solches Unternehmen ergeben: Captain Harald schickt uns nun aus San Francisco per Fax Verhaltensmassregeln und das von Governor Pete Wilson gesiegelte und gebührenpflichtige Formular wegen der Sonderrechte für eine Disabled Person. Jetzt wissen Dörte und ich - das Unternehmen HAPPY ROLLIDAY ist angeschoben. In der Folgezeit kommen ungewohnt schnelle und gute Telefonverbindungen zwischen San Francisco und Berlin zustande, in denen es bereits um einen Termin für unsere Reise geht. Mittlerweile ausserordentlich landeskundig, schlägt Harald die zweite Hälfte April vor.
Erstes Hindernis ist, eine entsprechende Fluggesellschaft zu finden, die auch einigermassen preiswert ist. Zudem wird Englisch gelernt und aufgefrischt, und am zweiten April geht es los - zufällig am selben Tage als fast neunzig Jahre zuvor, 1906, das bislang stärkste Erdbeben San Francisco verheerend getroffen hatte. Abflug Berlin-Tegel. Und später sind sie tatsächlich am Ziel angekommen und können eine andere Weisheit überprüfen, wonach die Ankunft in San Francisco ein Augenblick fürs ganze Leben sei.
Von dort aus werden Lüdemann und seine Frau, kutschiert von Freund Harald, in vierzehn Tagen etwa 3.500 Kilometer kreuz und quer durch Kalifornien fahren - nach Sacramento, Mont Diablo und zum Jack London State Historic Park, nach Livermore, zum Yosemite National Park und nach Monterey, Bodega Bay und nach Sebastopol am Russian River. Es wurde eine einmalige Reise, von der Lüdemann am Ende sagt: Ich verhehle nicht meine generellen Bedenken gegenüber den U.S.A. vor der Reise. Heute habe ich doch zumindest eine Ahnung von Kalifornien. Mit konkreten Bildern vor Augen.
Und Gene Fowler war übrigens ein amerikanischer Journalist und Autor.
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