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Produktbild: Lexa - Verhext und weggezaubert!

Lexa - Verhext und weggezaubert!

1

Fr. 14.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.07.2013

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

7151 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783522610230

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

10 - 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.07.2013

Illustriert von

Maximilian Meinzold

Verlag

Thienemann

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

7151 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783522610230

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Stark angefangen, mittelmäßig geendet

Dr_ M aus Sachsen am 16.06.2021

Bewertungsnummer: 1173881

Bewertet: eBook (ePUB)

Lexa hat es nicht leicht. Ihre Eltern starben bei einem Verkehrsunfall, und nun ist auch noch ihre Oma verschwunden. Einfach so und gerade am Morgen von Lexas 12. Geburtstag. Nur einen Zettel findet Lexa, auf dem ihr ihre Oma mitteilt, dass sie verschwinden musste, weil Lexa mit ihrem 12. Geburtstag eine Hexe geworden ist, ebenso wie es ihre Mutter war und wie es ihre Oma noch ist. Nun hätte sie noch zwei Wochen bis Silvester Zeit, um sich auf ihre Hexenprüfung vorzubereiten. Und dabei dürfe ihr niemand helfen. Aber immerhin hinterließ ihr die Oma ein sprechendes Gürteltier, das zunächst aber nur durch seinen Hunger auffällt. Erst als Lexa das Zauberbuch ihrer Mutter findet, bekommt sie Hilfe, denn das Buch kann ihre Gedanken lesen und die meisten ihrer Fragen beantworten. Doch schon droht weiterer Ärger. Da Lexa der Schule fernbleibt, rückt das Jugendamt ihr auf die Pelle. Beim Versuch, sich mit samt ihrem Haus der Verfolgung zu entziehen, befördert es Lexa mangels Übung nur auf das Dach der Hansabank in Hamburg. Mit dieser etwas missglückten Zauberei vergrößern sich die Schwierigkeiten erst richtig. Nicht nur dass die architektonischen Veränderungen bei der Hansabank auffallen - als noch fataler erweist sich die Tatsache, dass diese Bank einer schrecklich bösen Hexe gehört, mit der Lexas Oma verfeindet ist. Was so schön begonnen und viel lustiges Potential hatte, beginnt nun leider eine Richtung einzuschlagen, die etwas Bewegung und viel Charme aus der Handlung nimmt. Statt die Geschichte geradlinig und leicht zu halten, verfängt sich die Autorin etwas zu viel in Hexenpolitik und Banken-Bashing, was nicht immer ganz altersgerecht ist. Das Buch ist nicht schlecht, aber irgendwie hat sich bei mir zunehmend Enttäuschung beim Lesen eingeschlichen. So frisch und klar, wie das Titelbild aussieht, bleibt die Geschichte leider nicht. Mit mehr kindgerechten Effekten, weniger Hexenkomitees und einer schnörkelloseren Dramaturgie wäre hier viel mehr drin gewesen.

Stark angefangen, mittelmäßig geendet

Dr_ M aus Sachsen am 16.06.2021
Bewertungsnummer: 1173881
Bewertet: eBook (ePUB)

Lexa hat es nicht leicht. Ihre Eltern starben bei einem Verkehrsunfall, und nun ist auch noch ihre Oma verschwunden. Einfach so und gerade am Morgen von Lexas 12. Geburtstag. Nur einen Zettel findet Lexa, auf dem ihr ihre Oma mitteilt, dass sie verschwinden musste, weil Lexa mit ihrem 12. Geburtstag eine Hexe geworden ist, ebenso wie es ihre Mutter war und wie es ihre Oma noch ist. Nun hätte sie noch zwei Wochen bis Silvester Zeit, um sich auf ihre Hexenprüfung vorzubereiten. Und dabei dürfe ihr niemand helfen. Aber immerhin hinterließ ihr die Oma ein sprechendes Gürteltier, das zunächst aber nur durch seinen Hunger auffällt. Erst als Lexa das Zauberbuch ihrer Mutter findet, bekommt sie Hilfe, denn das Buch kann ihre Gedanken lesen und die meisten ihrer Fragen beantworten. Doch schon droht weiterer Ärger. Da Lexa der Schule fernbleibt, rückt das Jugendamt ihr auf die Pelle. Beim Versuch, sich mit samt ihrem Haus der Verfolgung zu entziehen, befördert es Lexa mangels Übung nur auf das Dach der Hansabank in Hamburg. Mit dieser etwas missglückten Zauberei vergrößern sich die Schwierigkeiten erst richtig. Nicht nur dass die architektonischen Veränderungen bei der Hansabank auffallen - als noch fataler erweist sich die Tatsache, dass diese Bank einer schrecklich bösen Hexe gehört, mit der Lexas Oma verfeindet ist. Was so schön begonnen und viel lustiges Potential hatte, beginnt nun leider eine Richtung einzuschlagen, die etwas Bewegung und viel Charme aus der Handlung nimmt. Statt die Geschichte geradlinig und leicht zu halten, verfängt sich die Autorin etwas zu viel in Hexenpolitik und Banken-Bashing, was nicht immer ganz altersgerecht ist. Das Buch ist nicht schlecht, aber irgendwie hat sich bei mir zunehmend Enttäuschung beim Lesen eingeschlichen. So frisch und klar, wie das Titelbild aussieht, bleibt die Geschichte leider nicht. Mit mehr kindgerechten Effekten, weniger Hexenkomitees und einer schnörkelloseren Dramaturgie wäre hier viel mehr drin gewesen.

Kundinnen und Kunden meinen

Lexa - Verhext und weggezaubert!

von Barbara Friedl-Stocks

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