Produktbild: Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown
Band 2

Die unglaubliche Geschichte des Henry N. Brown

Aus der Reihe Die Chocolatier-Familie
7

Fr. 10.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

57469

Erscheinungsdatum

01.06.2013

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492964517

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

57469

Erscheinungsdatum

01.06.2013

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

2996 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492964517

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  • Bewertung

    5/5

    19.02.2025

    eBook (ePUB)

    80 Jahre Geschichte und Schicksale aus ungewöhnlicher Perspektive

    Es ist kein Buch für sehr zart besaitete Leser, denn es sterben Menschen, die einem beim Lesen ans Herz gewachsen waren. Trotzdem möchte ich es unbedingt weiterempfehlen. Es ist absolut schön zu lesen, auch wenn die Geschehnisse der letzten achtzig Jahre auch dunkle Seiten beinhalten. Die Schilderungen des Bären Henry N. Brown sind immer warmherzig und meist zuversichtlich. Man fühlt mit ihm mit, wenn er sein Zuhause verlassen und sich an neue Menschen gewöhnen muss. Aber jedes Mal warten neue Aufgaben und Abenteuer auf ihn, so dass es immer spannend bleibt.

  • Bewertung

    aus Hamburg

    5/5

    16.01.2021

    eBook (ePUB)

    Bezaubernd

    Eines der wenigen Bücher für die ich alles stehen und liegen gelassen habe, um zu lesen, wie es mit Henrys Weg weitergeht. Schon mehrfach verschenkt und nur positive Resonanz! Unbedingt lesenswert, es ver- und bezaubert

  • U. Pflanz

    5/5

    29.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Top

    Fenjas Wunsch ist eigentlich Medizin zu studieren. Nach dem Tod ihres Bruders ist sie Alleinerbin der Schokoladenmanufaktur ihres Vaters. Trotz dass sie absolut keine Ahnung von Schokolade hat, geschweige denn wie man ein Geschäft führt, stellt sie ihren Wunsch hinten an. Mit Hilfe ihres Cousin Felix und seiner Frau Amelie versucht sie das Familienunternehmen zu modernisieren. Als dann aber die Liebe ins Spiel kommt, ist alles in Gefahr. Der Schreibstil ist leicht, flüssig und sehr angenehm zu lesen. Man kommt sehr gut und schnell voran. Zudem muss man wirklich sagen dass das Buch einen wie Schokolade zu süchtig macht. Man kann es einfach nicht mehr zur Seite legen. Man fiebert mit und ist gespannt wie es weiter geht. Die Charaktere sind sympathisch und jeder einzelne hat seine Kanten, was sie realistisch wirken lässt. Zudem kann man sich auch alles sehr gut vor Augen führen. Zusammen ergibt es ein rundes Bild und zieht den Leser in seinen Bann. Es spielt Anfang der 50er Jahre und die Autorin hat gut rübergebracht wie es da so zu ging. Von wegen Frauen in der Führungsposition zum Beispiel. Das war ein Ding das garnicht ging. Dafür sind die Söhne da. Mir hat die Geschichte sehr gut gefallen. Ich fand es toll wie Fenja und Felix für ihre Träume und Wünsche kämpfen. Auf jeden Fall gibt es eine Leseempfehlung und 5 von 5 Sterne

  • Bewertung

    aus Moosburg

    5/5

    29.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    Schokolade macht süchtig, dieser Roman auch

    Koblenz 1952: Nach dem Tod ihres Bruders hadert die junge Krankenschwester Fenja mit sich selbst. Eigentlich wollte sie Medizin studieren, doch nun steht sie als Alleinerbin der Schokoladenmanufaktur ihres Vaters vor einer Aufgabe, die sie kaum bewältigen kann. Das Familienunternehmen hat im Krieg gelitten und kann nur unter massiven Einbußen weitergeführt werden. Gemeinsam mit ihrem Cousin Felix, der sich entgegen den Wünschen seines Vaters zum Konditor hat ausbilden lassen, und seiner Verlobten Amelie will sie das Unternehmen in moderne Zeiten führen. Als sich Fenja und Amelie dann jedoch beide in den Hotelerben Lennart verlieben, bringt diese Konkurrenz beinahe alles zu Fall, und die Zukunft des Unternehmens steht auf dem Spiel ... (Klappentext) Dieser tolle Roman hat mich sofort gefesselt und in den Bann gezogen. Obwohl ich den Vorgängerband nicht kannte, bin ich gut in die Geschichte hineingekommen und fühlte mich bald wie ein Familienmitglied. Hilfreich war dabei auch das Personenverzeichnis am Anfang des Romans. Der Schreibstil ist flüssig, leicht verständlich und vor allem sehr bildhaft. Das Kopfkino fing sehr schnell das Rattern an. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und entwickeln sich jeweils der Person entsprechend gut und glaubhaft weiter. Es entsteht schnell eine Atmophäre der man sich nicht entziehen kann. Im Nachhinein finde ich es schade, dass ich nicht mit Band 1 begonnen habe.

  • Dreamworx

    aus Berlin

    4/5

    29.01.2021

    eBook (ePUB 3)

    "Alles ist gut, wenn es aus Schokolade besteht." (Jo Brand)

    1953 Koblenz. Fenjas Traum vom Medizinstudium platzt jäh, als ihr Bruder stirbt und ihr als Alleinerbin die familieneigene Schokoladenmanufaktur zufällt. Obwohl sie weder von der Führung eines Unternehmens noch der Schokoladenverarbeitung eine Ahnung hat, muss sie sich um die durch den Krieg ziemlich marode gewordene Fabrik kümmern, die bereits mit einem Bein am Abgrund steht. Cousin Felix, der schon immer ein Faible für Backwerk und Süßes hat, steht ihr nebst seiner Verlobten Amelie tatkräftig zur Seite, um das Geschäft mit neu entwickeltem Pralinenkonfekt wieder in Gang zu bringen. Als Fenja dem wohlhabenden Lennart begegnet, verliebt sie sich Hals über Kopf in ihn, aber auch Amelie hat es auf Lennart abgesehen. Wird er der Sargnagel für die Schokoladenmanufaktur? Anna Jonas hat mit „Der Schokoladenpavillon“ den zweiten Teil um die Koblenzer Schokoladenfabrik Dorn vorgelegt, der allerdings an „Das Rosenpalais“ nicht ganz heranreichen kann. Mit flüssigem und farbenfrohem Schreibstil gelingt es der Autorin, wieder einmal das Kopfkino des Lesers anzukurbeln. So wird man in die Mitte des letzten Jahrhunderts gebeamt, wo man sich in der deutschen Wiederaufbauphase nach dem Zweiten Weltkrieg wiederfindet und Fenja nicht von der Seite weicht, während sie um das Familienerbe kämpft. Knapp 20 Jahre sind inzwischen ins Land gegangen und die nächste Generation ist mit ihren Ideen und ihrem Kampfgeist gefragt, die Manufaktur in die Zukunft zu führen. Neben einer guten Hintergrundrecherche der Autorin, die das damalige Leben authentisch in die Handlung einfließen lässt, weht auch der Duft von Schokolade und Pralinen wieder durch des Lesers Nase, wobei es die damalige Gesellschaft Fenja bei ihren Anstrengungen, ein Unternehmen zu führen, nicht leicht macht. Zu sehr denkt man noch in alten Zöpfen, dass Frauen an den Herd gehören und nicht in die Fabrik als Geschäftsführerin. Der Gegensatz mit Cousin Felix, der sich dem Wunsch des Vaters widersetzt, dessen Unternehmen zu führen, um lieber seinen eigenen Vorstellungen zu folgen, wird hier ebenfalls gut herausgestellt. Einige Wendungen und Überraschungsmomente gestalten die Geschichte durchweg unterhaltsam und spannend. Die Charaktere sind liebevoll ausgearbeitet, sie überzeugen durch menschliche Ecken und Kanten, wirken glaubwürdig und authentisch. Der Leser fühlt sich ihnen schnell verbunden und kann mit ihnen hoffen, bangen und mitfiebern. Fenja ist als Frau ihrer Zeit bereits vorausgeeilt, nicht nur ihr Wunsch, Medizin zu studieren, sondern auch ihre Art, in der Fabrik die Ärmel hochzukrempeln, spiegelt dies wieder. Sie wirkt oftmals stur und eigensinnig ob der Verantwortung, die auf ihren Schultern liegt, doch sie ist eine mutige Kämpferin. Felix ist ein offener und ehrlicher Kerl, der sein Leben nach seinen Vorstellungen gestalten will. Die Fabrik ist für ihn eine Herausforderung, der er sich gerne stellt. Amelie ist eine Frau mit zwei Gesichtern, sie kann hilfsbereit und freundlich sein, doch wenn sich ihr jemand in den Weg stellt, wird sie zur Furie. Lennard ist ein Mann aus gutem Hause, der sein Herz nicht unbedingt auf der Zunge trägt. „Der Schokoladenpavillon“ öffnet dem Leser erneut die Pforten in die historische Schokoladendynastie der Dorns, angefüllt mit verlorenen Träumen, Intrigen, Liebe und jeder Menge süßen Verführungen. Verdiente Leseempfehlung!

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