Produktbild: Der Richter
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Der Richter Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23583

Erscheinungsdatum

18.03.2013

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2229 KB

Originaltitel

The Summons

Übersetzt von

Heiner Friedlich + weitere

Sprache

Deutsch

EAN

9783641110338

Beschreibung

Rezension

»Grisham ist so viel besser ist als all die anderen.«

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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  • alle zum Verständnis notwendigen Inhalte sind über Screenreader zugänglich
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • kurze Alternativtexte (z.B. für Abbildungen) vorhanden
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Navigation über vorher / nachher Elemente
  • ARIA-Rollen vorhanden
  • Landmark-Navigation vorhanden
  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

23583

Erscheinungsdatum

18.03.2013

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

432 (Printausgabe)

Dateigröße

2229 KB

Originaltitel

The Summons

Übersetzt von

  • Heiner Friedlich
  • Bea Reiter

Sprache

Deutsch

EAN

9783641110338

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  • NicoleK

    4/5

    17.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Gier hat viele Gesichter… Ray…

    Gier hat viele Gesichter… Ray Atlee ist Dozent für Jura an der Universität von Virginia. Er kam dem Wunsch seines Vaters, ein renommierter Richter, nicht nach und wurde nach dem Jurastudium Rechtsanwalt. Im Gegenteil: er kehrte seiner Heimatstadt den Rücken, ebenso sein jüngerer Bruder, der sogar auf die schiefe Bahn geriet. Immer wieder schickte, der Richter seinen Söhnen Aufforderungen zur Audienz, die diese pünktlich einhalten mussten. Aber statt die Erbschaft zu besprechen, fand Ray dieses Mal seinen Vater tot vor. Bei der Durchsicht des Hauses fand Ray dann kartonweise Bargeld. Woher kam das Vermögen? Denn sein Vater spendete sein Einkommen ständig und außer dem Haus haben die Kinder mit nichts gerechnet, höchstens mit Schulden… Das Buch ist angenehm zu lesen und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen. Wie von dem Autor nicht anders zu erwarten, war es spannend von Anfang an. Ray war mir sofort sympathisch, was ich von seinem tyrannischen Vater nicht sagen konnte. Als er bei der Durchsicht des Hauses auf 3 Millionen Dollar stieß, war er überfordert. Woher stammt das Geld? Von den Gelegenheitsspielen im Kasino kann sich niemals so viel Geld ansammeln. Hatte der moralische Richter doch keine weiße Weste? Und warum erhält Ray jetzt Drohbriefe? Die ganze Geschichte war bis zum Ende undurchsichtig, zwar wurde irgendwann die Herkunft aufgelöst - aber wer dann am Ende hinter allem steckte hat mich sehr überrascht! Am Ende wurde alles aufgeklärt und es blieben keine Fragen offen…

  • Joschne

    aus Sittensen

    4/5

    26.10.2016

    Buch (Taschenbuch)

    +++Kampf zwischen Habgier und…

    +++Kampf zwischen Habgier und Legitimation+++ Wenn jemand drei Millionen Dollar Bargeld in seinem Haus versteckt hat, drängt sich schnell der Verdacht auf, dass es sich um illegales Geld handelt. Und so ist auch der Juraprofessor Ray Atlee misstrauisch, als er im Haus seines verstorbenen Vaters -- von allen nur "der Richter" genannt - eben diese Summe findet. Bei seinen Recherchen nach der Herkunft des Geldes muss Ray aber bald erkennen, dass er nicht der Einzige ist, der von dem versteckten Geld weiß. John Grisham versteht es, aus diesem Stoff mehr als nur einen spannenden Thriller zu machen. Denn Ray erliegt mehr und mehr der verführerischen Macht des Geldes. Und so entpuppt sich in Der Richter die vordergründige Thrillerstruktur bald als Vehikel für Rays inneren Kampf zwischen purer Habgier und moralischer Legitimation.

  • Bewertung

    aus Kottingbrunn, Niederösterreich

    4/5

    28.12.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Grisham einmal anders

    Der alte Richter Reuben Atlee ist gestorben und hinterlässt zwei Söhne. Einer Juraprofessor (Ray) der andere ein drogenabhängiger Tunichtgut (Forrest). Als Ray in seinen Heimatort reist, um die Verlassenschaft zu regeln, findet er mehrere Kartons mit Geldscheinen. Er macht sich auf die Suche nach dem Ursprung dieses Geldes. Eine Suche die ihm seinen Vater neu kennen lernen soll. Der Hauptaspekt dieser Geschichte ist jedoch weniger die Suche nach dem Ursprung des Geldes, sondern die Veränderungen die in Ray vorgehen. Wunderbar beschreibt der Autor wie der unerwartete Reichtum - der womöglich aus illegalen Machenschaften seines verstorbenen Vaters stammt - den Juraprofessor Ray Atlee verändert. Der Leser nimmt an dieser Veränderung teil. Sehr gut gelingt es Grisham den Leser den inneren Zweikampf und dessen Wendungen spüren zu lassen. Ray Atlee wird förmlich zerrissen zwischen seinem Gewissen und dem Wunsch auf das Geld, umso schlimmer, dass er keine Idee hat woher das Geld überhaupt kommt. Er kann es nicht einfach auf die Bank tragen - und die Angst es zu verlieren, beraubt zu werden, in die Fänge der Unterwelt zu gelangen verändern den Menschen. Gerade dadurch, dass Grisham in diesem Buch deutlich von seinen typischen Justizthrillern abweicht, zeigt er dass er mehr kann. Dieses Buch wird viele Leute, die Grisham für seinen typischen Erzählstil lieben schwer enttäuschen, aber es wird viele die ein gut geschriebenes Buch lesen mögen besonders freuen.

  • Nicole Jeschkowsky

    aus Hagen, Westf.

    4/5

    23.10.2006

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannende Story!

    "Der Richter" ist das erste Buch, was ich von John Grisham gelesen habe. Es war echt gut und ich konnte das Buch fast nicht aus der Hand legen. Spannung PUR - bis zum Ende!

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