Produktbild: Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall
Band 1

Alle singen im Chor: Maria Kallios erster Fall Maria Kallios erster Fall | Ein Finnland-Krimi

Aus der Reihe Maria Kallio
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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

20524

Erscheinungsdatum

11.11.2009

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2396 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ensimmäinen murhani

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

9783644408319

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

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Verkaufsrang

20524

Erscheinungsdatum

11.11.2009

Verlag

Rowohlt Verlag

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2396 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ensimmäinen murhani

Übersetzt von

Gabriele Schrey-Vasara

Sprache

Deutsch

EAN

9783644408319

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    1/5

    16.07.2022

    eBook (ePUB)

    der erste Fall

    Mit dem Slogan „Böse Menschen kennen keinen Lieder“ startet Maria Kallios also ihre erste Ermittlung. Das Wochenende war eigentlich zum Probesingen gedacht. Am Seehaus findet der junge Jukka Peltonen den Tod. Erschlagen mit einer Axt. Maria Kallio soll ermitteln. Sie hat jedoch ein kleines Problem. Sie kennt den Toten wie auch einen Teil der Verdächtigen von Früher. Die Ermittlungen sind zäh und gleiten oft vom professionellen zum persönlichen ab. Der Chor besteht aus Narzissten, Egoisten und wechselnden Partnerschaften. Für Maria entwickelt sich das zu einem Alptraum, kann sie nur schwer ihren Ermittlungsauftrag von den freundschaftlichen Verhältnissen zu den Verdächtigen trennen. „Alle singen im Chor“ ist tatsächlich der erste Kriminalroman, der mit so missfällt, dass ich ihn tatsächlich nicht bis zur letzten Seite gelegen habe. Es bleibt also festzustellen, dass ich tatsächlich nicht weiß, wer der Mörder war. Hier bleibt mir leider nur ein ziemlich vernichtendes Urteil übrig. Die Hauptprotagonistin dümpelt durch diesen Roman, vergisst Sinn und Zweck ihres Jobs und hinterlässt mehr als einmal einen sehr faden Beigeschmack über die Polizeiarbeit, die dort geleistet wird. Wie die Autorin es zu immerhin zehn Folgeromanen geschafft hat, ist mir unerklärlich.

  • ML

    aus Basel

    5/5

    13.10.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Eine packende Serie, unbedingt der Reihe nach zu lesen

    Wer die finnische Seele liebt, skandinavisch interessiert ist und sein Herz gern an SerienheldInnen verliert wird hier fündig. Leena Lehtolainen lässt hier ihre Heldin, Maria Kallio auferstehen, mit all ihren Ecken und Kanten. Der Fall lässt noch Entwicklungspotential erkennen, doch es lohnt sich in die Serie einzusteigen und sich vom Sog mitreissen zu lassen. Trocken, humorvoll, sozialkritisch und spannend lässt sich hier geniessen, obgleich, eine eher melancholische Stimmung vorherrscht.

  • Morwen

    aus Nürnberg

    5/5

    23.06.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Maria Kallio löst ihren…

    Maria Kallio löst ihren ersten Fall. Die Komisarin ist eine sympathische und gewitzte Frau, die ihre männlichen Kollegen in die Tasche steckt. Die Kombination aus privaten Einblicken in Marias Leben und der spannend geschriebene Mordfall machen diesen Krimi lesenswert.

  • eskimo81

    Book Circle Community

    3/5

    29.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Verwirrt...

    Jukka Peltonen wird tot im flachen Uferwasser der Ostsee aufgefunden. Mord oder Unfall? Maria Kallio wird für die Ermittlung eingeteilt. Aber sie selber steckt in einer Krise. Bei der Polizei muss sie sich als Frau bewähren, die möglichen Täter sind alles Leute aus ihrem Freundeskreis. Kann sie sich behaupten? Ein Finnischer Krimi, interessant. Gespannt wollte ich sehen, ob auch diese Autorin mich überzeugen kann. Mir hat mal eine Autorin gesagt, wichtig bei den Protagonisten ist, jeden Namen mit einem anderen Buchstaben zu beginnen, sonst besteht die Gefahr der Verwechslung. Damals dachte ich schon, ja, eigentlich hat sie Recht, es ist einfacher für den Leser, verschiedene Buchstaben zu lesen. Aber nach diesem Buch muss ich dem definitiv zustimmen! Das es finnische Namen sind, damit habe ich kein Problem, es macht das ganze authentisch. Aber viel zu viele Ähnlichkeiten, viele “J-Buchstaben” - einfach nur verwirrend. Mir sind solche Namen sowieso nicht geläufig, dann noch so viel Ähnlichkeit, dazu die Unmöglichkeit weiblich und männlich zu unterscheiden. Der pure Horror und kaum Lesefreude. Die Spannung hingegen währe hervorragend. Von daher, ein genialer Krimi, der leider durch die Namen-Wirrungen zu sehr leidet… Fazit: Ein spannender und fesselnder Krimi, der genial wäre - wenn das Wörtchen wenn nicht wäre… Die vielen ähnlichen Namen machen einen riesen “Wirrhaufen” bei dem ich auch nach Beendigung eigentlich nicht so genau weiss, wer der Täter ist. Da ich die letzte Zeit die Erfahrung machen musste, dass oftmals der erste enttäuschend ist, werde ich auch dieser Autorin eine zweite Chance geben…

  • Peter

    aus Hohe Wand-Stollhof

    3/5

    07.11.2005

    Buch (Taschenbuch)

    Mühsam

    Recht gut geschrieben aber nicht besonders spannend. Die Handlung plätschert ein wenig träge dahin und lässt der Phantasie Zeit, die folgenden Seiten voraus zu sehen. An die finnischen Namen muss man sich auch erst gewöhnen. Mühsam!

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