Produktbild: Der König von Berlin

Der König von Berlin

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

33873

Erscheinungsdatum

21.09.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3873 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644112117

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
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  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • entspricht der Vorgabe Epub Barrierefreiheit 1.1
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  • entspricht der Vorgabe WCAG v2.1
  • entspricht der Vorgabe WCAG Level AA

Verkaufsrang

33873

Erscheinungsdatum

21.09.2012

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

(Printausgabe)

Dateigröße

3873 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644112117

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  • maleur

    aus Berlin

    4/5

    02.10.2015

    eBook (ePUB 3)

    sa(tier)isch gut

    Der junge Kommissar Carsten Lanner kommt von Cloppenburg (Niedersachsen) nach Berlin Hier ermittelt er in dem Fall des ermordeten Kaminski, dessen Leiche bei einem Kammerjägereinsatz entdeckt wird. Lanner muss nicht nur den Mordfall aufklären, er kämpft auch gegen die Respektlosigkeit der Kollegen ist ortsfremd und muss sich erst an die Eigenheiten der Berliner gewöhnen. Er durchschaut oft gar nicht oder zu spät die Fallen oder Manipulationen der Kollegen. In dem Krimi geht es keinesfalls nur um die Ermittlung des Todesfalls, es geht auch um Machtanspruch der Beteiligten und Verdächtigen, Seilschaften und Filz in Politik und Wirtschaft und um den Verfall moralischer Ansprüche. Das Buch ist hintergründig satirisch geschrieben, wobei Informationen einiger realer Kriminalfälle erkennbar mit verarbeitet wurden. Die Charaktere sind oftmals karikativ Überzeichnet. Und auch hier kann man bei einigen der Beteiligen die Parallelen zu real existierenden Personen finden, obwohl sie natürlich literarisch verfremdet sind. Meiner Meinung nach kam der Fall Kaminski viel zu kurz und die Lösung hat mich ebenfalls nicht sehr begeistert. Bei Kaminskis Hintergrund war da doch sicherlich mehr drin. Herr Evers, zu dem Thema lässt sich doch noch mal ein Krimi schreiben. Ich selbst musste mir teilweise Mühe geben auseinanderzuhalten WER mit oder gegen WEN oder WAS. Gut gefallen haben mir die Recherche des Autors im Kammerjägermilieu und die Kenntnis zur Rattenpopulation. Ich war beim Erwerb des Buches etwas skeptisch, denn ich habe schon einige Krimis von Comedians, Satirikern und Schauspielern gelesen. Hier war ich aber angenehm enttäuscht. Fazit: Wer Spaß an skurrilen Krimis hat, der muss das Buch unbedingt lesen.

  • Bewertung

    aus St. Ingbert

    4/5

    30.04.2014

    eBook (ePUB 3)

    amüsant

    Am Anfang sehr amüsant, was sich auch immer wieder im Buch wiederholt. Habe es noch nicht ganz gelesen und kann daher mehr noch nicht sagen.

  • Bewertung

    aus Syke

    1/5

    04.04.2016

    eBook (ePUB 3)

    Nichts für mich!

    Wie weit bin ich gekommen bis ich das Handtuch geworfen habe? Seite 20? Zugegeben, wenn man am Anfang in die Irre geleitet wird mit dem ersten Leichenfund, ist das ganz nett gemacht. Wenn aber schon 3 Seiten weiter ein minderbemittelter Spurensicherer Spaß daran hat seinen Vorgesetzten zu mobben, denn nichts anderes ist diese "Verarsche" und der auch noch geradezu danach schreit, ist mir der Spass vergangen. Ich werde nur im Notfall weiter lesen. Schade um das Geld.

  • Brigitte Bouman-Mengering

    aus Lingen (Ems)

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fiktion oder Wirklichkeit??

    Nun,daß ich mal so eine Überschrift über ein Buch von Horst Evers setzen würde,hätte ich nie gedacht.In einer wunderbar lakonischen,humorvollen Art erzählt er von einem Kommissar aus Cloppenburg,seinem ehemaligen Schulkamerad der nach dem Studium nun Rattenfänger ist und dem wichtigsten Utensil einer Mordermittlung(einem Kaffeeautomaten!!!!).Der selbsternannte König von Berlin ist ein gerissener Schädlingsbekämpfer.Mit viel List und Tücke hat er sich einen Platz bei den Oberen gesichert.Denn er allein kann bestimmen,ob ,wo und wann Ratten vernichtet oder aber in den Krieg geschickt werden.Denn ein Krieg bricht nach seinem Tod aus.Die Erben sind nicht in die grossen Pläne eingeweiht und müssen erst mühsam dahinterkommen.Die Sekretärin weiß mal wieder mehr und der Kommissar aus Cloppenburg hat seine grosse Chance.Ein skuriller,aber nicht minder spannender Krimi,der mich mit dem Gedanken zurückgelassen hat,daß dieser Plan sehr wohl Realität sein könnte.Oder schon ist??????

  • bookmark

    5/5

    13.01.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Spannend, witzig und sehr einfallsreich

    Da man Horst Evers ja bisher nur eher klamaukig kennt, war ich mir bei dem Krimi nicht immer sicher, ob jetzt gleich ein Witz kommt oder ob das Buch ernst gemeint ist. Das lag aber sicher an mir. Die Idee zu dem Buch ist toll, da muß man erst mal drauf kommen. Eine Rattenplage rollt auf Berlin zu, vermeintlich von "finsteren" Mächten gesteuert, es gibt auch einen Toten und der Kommissar Lanner, gerade aus Cloppenburg nach Berlin versetzt, soll den Fall lösen. "Dorfsheriff" Lanner kennt sich in Berlin nicht aus und irgendwie ist ihm die Stadt auch viel zu groß. Daraus entstehen dann wirklich witzige Verwicklungen und Mißverständnisse, die für manchen Lacher sorgen. Spannend ist es auf jeden Fall auch und man hat mit dem Buch wirklich viel Freude. Viele Seitenhiebe auf die Berliner Politik Szene lassen uns außerdem hinter die Fassade von Berlin schauen und da ist sicher ganz viel Wahrheit zu finden. Am Besten fand ich die Stelle als man der Meinung war, die ideale Rattenfalle für Berlin gefunden zu haben."...Praktisch alle Kanäle führen die Ratten der Stadt direkt dorthin....Als läge darin der eigentliche Sinn dieses Gebäudes: ein Auffangbecken für die Ratten der Stadt zu sein." Ich hätte da auf das Rote Rathaus oder das Kanzleramt getippt, war aber leider nicht so.

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