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Produktbild: Das Urteil und andere Prosa
Band 9677

Das Urteil und andere Prosa Textausgabe mit editorischer Notiz - Kafka, Franz - Deutsch-Lektüre, Deutsche Klassiker der Literatur

Aus der Reihe Reclam Franz Kafka
4

Fr. 3.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

22.03.2013

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

602 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783159601861

Beschreibung

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Format

ePUB

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Kopierschutz

Nein

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Erscheinungsdatum

22.03.2013

Verlag

Reclam Verlag

Seitenzahl

104 (Printausgabe)

Dateigröße

602 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783159601861

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  • Bewertung

    aus Genève

    4/5

    24.06.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Kafkaesk !

    Typisch Kafka Das Urteil spiegelt das Konflikt von Kafka mit seinem Vater wieder.

  • Daniela Ammann

    aus Wien

    4/5

    07.02.2013

    Buch (Taschenbuch)

    Kafka pur

    Die Erzählungen Kafkas sind geprägt von seinem gestörten Verhältnis zu seinem Vater. So auch in seinen Prosa. Dieses Buch ist perfekt für alle, die Kafka lieben oder gerade lieben lernen. Es ist eine interessante Zusammenstellung mehrere Texte. Das Urteil ist wohl einer der bekanntesten Prosa Kafkas, geprägt von einer wirren Vater-Sohn-Beziehung, einen alten Freund in Russland und der folgliche Briefwechsel. Der Sohn hält den Vater für schwach und versucht in zu unterstützen und zu bevormunden. Der Vater beginnt das Gegenteil zu demonstrieren und hält seinem Sohn alles vor. Der Sohn stürtzt sich von der Brücke.

  • Zitronenblau

    4/5

    21.09.2009

    Buch (Taschenbuch)

    Kafkas Geburt

    Kafka selbst bescheinigt seine Geburt als Schriftsteller mit dieser in einer Nacht geschriebenen Geschichte, die sich wohl in den Surrealismus einordnen lässt. Das Werk ist überinterpretiert, ob hermeneutisch, diskurs-analystisch, wahrscheinlich auch dekonstruktiv. Was ist das Besondere an diesem Werk? Die sich selbst multiplizierende Rezeption? Wohl kaum... Es ist seine Psychologie. Der plötzliche Suizid kurz nach dem glücklichen Schreiben eines Verlobungsbriefes; der Freund, der sich (indirekt) wirklich als Fremder, im Sinne des Nicht-Gekannten, enttarnt, da er vom Vater informiert wurde; der Vater selbst, der das Todesurteil spricht; die (typisch kafkaesk-technische) Disposition der Macht im Dialog (umgekehrt, also zulaufend zu einem gleichklingenden Monolog z.B. in "Gespräch mit dem Beter")... Der Protagonist, der die Eltern geliebt hat, doch immer nur sich sah, obgleich er alles um sich herum beobachtet hatte, ist nichtiger als der Freund im fernen Russland oder der (scheinbar) kranke Vater. Deutung: der Mensch, der sich ein Kartenhaus aus Karten fremder Hand baut, muss damit rechnen, dass ein pötzlicher Windzug oder Fingerzeig alles zusammenstürzen lässt. Mich würde allerdings das Motiv der Todesart mal interessieren. Warum Tod durch Ertrinken?

  • Bewertung

    3/5

    03.05.2025

    Buch (Taschenbuch)

    prägnant

    die prosatexte waren sehr eindrucksvoll und haben kafkas leben geschildert; das urteil war für mich emotional etwas schwer zu lesen; in der strafkolonie empfand ich als etwas rigoros die texte werde ich trotzdem definitiv erneut lesen, die anfänge kafkas werdegangs sind doch sehr interessant.

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  • Produktbild: Das Urteil und andere Prosa
  • Gespräch mit dem Beter
    Gespräch mit dem Betrunkenen
    Grosser Lärm
    Betrachtung: Kinder auf der Landstrasse - Entlarvung eines Bauernfängers - Der plötzliche Spaziergang - Entschlüsse - Der Ausflug ins Gebirge - Das Unglück des Junggesellen - Der Kaufmann - Zerstreutes Hinausschaun - Der Nachhauseweg - Die Vorüberlaufenden - Der Fahrgast - Kleider - Die Abweisung - Zum Nachdenken für Herrenreiter - Das Gassenfenster - Wunsch, Indianer zu werden - Die Bäume - Unglücklichsein
    Das Urteil In der Strafkolonie