Band 24294
Elsa ungeheuer
Aus der Reihe
detebe
5
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
Fr. 13.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.02.2013
Verlag
Diogenes eBooksSeitenzahl
288 (Printausgabe)
Dateigröße
1445 KB
Auflage
2. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783257602890
Elsa ist starrköpfig, widerspenstig, verletzlich und manchmal schlicht und einfach ein Biest. Für den Künstler Lorenz Brauer und seinen Bruder Karl ist ihr Name gleichbedeutend mit Schicksal. Doch was ist am Ende stärker - Ruhm? Rausch? Rache? Oder die Liebe? Zärtlich schlägt Astrid Rosenfeld in diesem Roman einen Bogen von einer verrückten Kindheit auf dem Land bis zum Glamour der modernen Kunstwelt.
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Bewertung am 06.10.2021
Bewertungsnummer: 1583282
Bewertet: eBook (ePUB)
Elsa, das Mädchen mit den wilden Haaren, den Streichholzarmen und dem losen Mundwerk wirbelt den eintönigen Alltag der Brüder Karl und Lorenz mächtig durcheinander. Doch so plötzlich wie Elsa im Dorf aufgetaucht ist, so schnell ist sie auch wieder verschwunden. Zurückbleiben zwei verwirrte Jungs und viele Geheimnisse, die auch noch Jahre später eine große Rolle spielen werden. Lorenz, mittlerweile der neue Star am Kunsthimmel, malt mysteriöse Bilder über die Ewigkeit. Doch was hat das alles mit Elsa und seiner Kindheit zu tun? Eine bewegende Geschichte erzählt auf eine unwahrscheinlich amüsante und unterhaltsame Art und Weise! Einfach toll!
Vollkommen!
Bewertung am 01.05.2013
Bewertungsnummer: 440837
Bewertet: eBook (ePUB)
Ein Dorf im Oberpfälzischen. Der Brauersche Hof und seine Bewohner. Im Erdgeschoss bewohnt ein Esel sein eigenes Zimmer. Dieses Wohnrecht verdankt er Mutter Hanna, die sich alsbald - wirr im Kopf - vom Balkon stürzt. Vater Randolph, nunmehr Witwer, tieftraurig und dauerbeschwipst. Und neben der grantigen Haushälterin, Herzjesuleins treueste Anhängerin und dem schlüpfrigen Dauermieter, immer eine Frauengeschichte auf Lager, schließlich und endlich die Buben Lorenz und Karl. In ihrem Kopf wirbelt Elsa umher. Narrisch nach ihr, raubt sie den Brüdern den Schlaf. Die kleine Elsa mit den dürren Ärmchen. Nebst Krokodillederhandtasche und Lackstiefeln trägt sie die viel zu großen Negligés ihrer Mutter (die einst einem beträchtlichen Teil der männlichen Dorfpopulation zugetan war).
Astrid Rosenfeld beweist mit ELSA UNGEHEUER einmal mehr, dass sie eine begnadet-talentierte Erzählerin ist. Wie schon in ADAMS ERBE lässt sie auch in diesem Roman liebevoll intonierte schrullige Helden von einem Anekdötchen um Kindheit, Herkunft und Heimat ins nächste schlittern. Figuren (inklusive Metzgersohn Schweinewilli) die man sich zum Freunde wünscht.
Ein zweifelsohne vollkommenes, anrührend-komisches Buch.