Produktbild: 110 - Ein Bulle hört zu
Band 1

110 - Ein Bulle hört zu Aus der Notrufzentrale der Polizei

Aus der Reihe 110 - Ein Bulle
4

Fr. 10.00

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

57309

Erscheinungsdatum

09.03.2012

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1963 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843702362

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

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Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Verkaufsrang

57309

Erscheinungsdatum

09.03.2012

Verlag

Ullstein Ebooks

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

1963 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783843702362

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  • Bewertung

    aus Mainaschaff

    5/5

    11.03.2020

    eBook (ePUB)

    Sehr gut

    Ein bewegender Einblick in die Arbeit der Polizei. Gut geschrieben. Ich habe auch den zweiten Band gelesen. Sehr empfehlenswert . Leicht und verständlich geschrieben

  • Bewertung

    5/5

    07.08.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Toller Autor ✍️ Beeindruckendes Buch

    Sehr sehr lesenswertes Buch. Gibt einen sehr nahen Eindruck in den Alltag in der Notrufzentrale der Polizei. Mir gefällt auch die Schreibweise, welche sowohl humorvoll/manchmal ironisch als auch ernsthaft die geschilderten Gespräche und Situationen rüberbringt. Außerdem lässt der Autor auch seine weiteren persönlichen Erlebnisse aus seinem ereignisreichen Leben mit einfließen, bspw. als Türsteher oder Marine-Taucher. Dieses Buch schafft es unterhaltsam als auch bitter ernst zu sein. Ein großes Lob an den Autor dafür

  • Bewertung

    aus Zwickau

    5/5

    07.01.2014

    Buch (Taschenbuch)

    Super

    Das Buch hat sich super lesen lassen. Es macht nachdenklich, aber man konnte auch schmunzeln. Wir fanden es einfach spitze. :)

  • Callisto

    5/5

    01.05.2012

    Buch (Taschenbuch)

    Cid Jonas Gutenrath bezeichnet…

    Cid Jonas Gutenrath bezeichnet sich selbtironisch als Telefonistin. Nach einer rauen Kindheit und Jugend auf der Reeperband als Türsteher und Sicherheitsmann, einer Ausbildung zum Kampftaucher, Einsätzen als Grenzschützer und letztendlich als Streifenpolizist in Berlin, ist er nun an der Berliner Telefonhotline der Polizei und verdient seine Brötchen mit quatschen und zuhören. Das klingt so einfach oder bestenfalls langweilig, ist es aber mitnichten. Gutenrath erzählt von den Anrufen, die bei im eingehen, und die sind durchaus sehr unterschiedlich. Von kleinen Kindern, die nachts Angst vor einem Gewitter haben, über Menschen, die einfach jemanden zum Reden brauchen, über Jugendliche Mutproben, über Selbstmörder, Mörder und Ermordete. Hilflos, nur durch das Telefon mit seinem Gesprächspartnern verbunden, ist es Gutenraths Aufgabe nur durch Worte die Situation zu stabilisieren und zu retten bis die Einsatzkräfte vor Ort sind. Es fällt mir schwer dieses Buch zu beschreiben oder zu klassifizieren. Beim Verlag läuft es als Sachbuch, was es sicherlich auch ist, denn es ist ein Tatsachenbericht aus dem Leben eines Polizisten. Andererseits ist jedes Kapitel fast wie eine eigene Kurzgeschichte. Teils plappert der Autor aus dem Nähkästchen, erzählt von seiner alles anderen als behüteten Kindheit und Jungend, lässt einen an seinem Leben teilhaben und dann kommt es teils hammerhart, wenn er wieder von einem Fall berichtet, der aus der Feder eines Horrorautors stammen könnte. Teils fragt man sich, wie ein Mensch das täglich verarbeitet, wenn er einen Sterbenden am Telefon begleitet und die letzte Stimme ist, die dieser hört. Es sind wohl die Lichtblicke dieses Jobs, die einen durchhalten lassen, wenn man es doch schafft, einen Abgestochenen durchhalten zu lassen, bis die Einsatzkräfte vor Ort ihn im Park doch noch finden, bevor es mit ihm zu Ende geht. Licht- und Schattenseiten des Jobs werden beleuchtet. Es geht um den Autor, seine Vergangenheit, seinen Job. Aber auch darum, wie wir miteinander umgehen oder wie manche Menschen die Polizei wahrnimmt, die doch nur helfen will. Der Autor verteidigt dabei nicht den Berufsstand des Polizisten, er weiß selber, dass einige seiner Kollegen jedes Vorurteil verdient haben mit dem man ihnen begegnet. Aber in jeder Berufsgruppe gibt es diese Kollegen. Gutenrath bestreitet nicht, dass er eher speziell ist. Er hat einen sehr schrägen Humor, er liebt die schrägen Blickwinkel auf eine Situation und es kann schon mal sein, dass einer, der bei der Polizei anruft, um sich Luft zu machen, von ihm nach Strich und Faden verarscht wird, bis beide Seiten lachen. Das macht einem die Polizei sympathisch und so einige Male dachte ich mir, mit den würde ich gerne mal telefonieren, ich werde aber Rücksicht auf den Wunsch des Autors nehmen und nicht, wenn ich mal wieder in Berlin bin die 110 anrufen und nach Herrn Gutenrath fragen, nur weil ich wissen will, wie seine Stimme klingt. So wie er sich beschreibt, ist er wohl der Held so mancher Singlefrau, er redet gerne und viel, ist ein harter Kerl, aber mit sehr weichem Kern, der schon mal in Tränen ausbricht. Die Sorte sanfter Krieger, nach der Frau sich sehnt und natürlich verheiratet, wie sollte es anders sein. Gutenrath sieht dieses Buch durchaus als PR für die Berliner Polizei, eine PR der anderen Art. „Es transportiert soziale Kompetenz, Sachverständnis, Bürgernähe und all die anderen schleimigen Fachvokabeln, die uns auf Plakaten keiner abkauft.“ (S. 163).

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