Produktbild: Ich nicht

Ich nicht Erinnerungen an eine Kindheit und Jugend

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Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

55746

Erscheinungsdatum

30.10.2009

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4852 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644004214

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

55746

Erscheinungsdatum

30.10.2009

Verlag

Rowohlt eBooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

4852 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783644004214

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  • Daniel Rottmann

    5/5

    15.03.2011

    Buch (Taschenbuch)

    Beeindruckend

    Beeindruckend. Joachim Fest, geboren im Jahr 1926, wächst in einer Familie auf, in der der Vater bereits sehr früh Adolf Hitler und die Nationalsozialisten durchschaut. Vor die Entscheidung gestellt verzichtet sein Vater lieber auf eine gute Anstellung als Beamter als sich den Machthabern zu beugen. Mich beeindruckt, wie Joachim Fest in der Rückblende das Profil seines Elternhauses darstellt und wie es ihn geprägt hat. Mich beeindruckt die Standfestigkeit einer Familie zu einer Zeit, als es aus unserer heutigen Sicht kaum möglich war, dem Druck der braunen "Bewegung" standzuhalten. Beeindruckend, vorbildlich, nacheifernswert.

  • Daniel Rottmann

    5/5

    01.12.2009

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Beeindruckend

    Beeindruckend. Joachim Fest, geboren im Jahr 1926, wächst in einer Familie auf, in der der Vater bereits sehr früh Adolf Hitler und die Nationalsozialisten durchschaut. Vor die Entscheidung gestellt verzichtet sein Vater lieber auf eine gute Anstellung als Beamter als sich den Machthabern zu beugen. Mich beeindruckt, wie Joachim Fest in der Rückblende das Profil seines Elternhauses darstellt und wie es ihn geprägt hat. Mich beeindruckt die Standfestigkeit einer Familie zu einer Zeit, als es aus unserer heutigen Sicht kaum möglich war, dem Druck der braunen "Bewegung" standzuhalten. Beeindruckend, vorbildlich, nacheifernswert.

  • Werner Jaroschek

    aus Duisburg

    5/5

    09.04.2008

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnerungen eines standhaften Mannes

    Die NS-Zeit ist eine Geschichte, die nicht vergehen kann und auch nicht vergehen darf. Diese Zeit ist für später Geborene kaum verständlich. Wie konnte all das geschehen? Warum gab es so wenig Widerstand? Es ist kaum möglich,nach dem Zusammenbruch von Diktaturen zu sagen, wie stark die Zustimmung der Bevölkerung zu dem jeweiligen Regime war. Nachdenklich sollten die Existenzen von Stasi und Gestapo, von Bautzen und Konzentrationslagern machen, sie sprechen eigentlich gegen eine Massenzustimmung. Ein unverfänglicher Zeuge ist Jochen Fest, dessen Vater Amtsentlassung, Not und Gefährdung in Kauf nahm nach dem Lebensmotto: "Wir nicht". das jeglichen Opportunismus verbot. Fest erklärt, welche geistige Haltung der Menschen damals den Aufstieg Hitlers ermöglichte. Er erklärt aber auch die Ohnmacht der Bürger, nachdem sich die Diktatur einmal etabliert hatte. Im Hinblick auf den entsetzlichen Mord an den Juden und der Verfolgung auch der jüdischen Mitbürger erklärte der Vater später seinem Sohn: "Gerüchte und eine BBC-Sendung gab es schon. Durch diese Hinweise aufgeschreckt, habe ich Anfang 1943 fast drei Monate lang nach unwiderleglichen Beweisen gesucht. Dann hatte ich Gewissheit: Sie mordeten wie besessen drauflos!...Ich wollte damals und will jetzt nicht darüber reden! Es erinnert mich immer wieder daran, dass ich mit meinem Wissen nicht das geringste anfangen konnte. Nicht mal darüber reden." (S. 321) Fests Buch hilft, diese Zeit besser zu verstehen und zu einem objektiven, vorurteilsfreien Urteil zu kommen.

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