Jetztmensch 2 Menschenopfer
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.01.2013
Verlag
TreditionSeitenzahl
372 (Printausgabe)
Dateigröße
850 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783849502218
Ein Meteor-Schauer erregte Aufsehen im nacheiszeitlichen Mitteleuropa; ein grösserer Himmelskörper ging über der nördlichen Ebene (der Heimat der Blondschöpfe, "Norsuns" genannt) nieder. Die Druckwelle zerstörte die Wälder, bis hinauf in die felsigen Berge. Menschen und Tiere, welche nicht zerschmettert wurden, erstickten in Staub und Rauch.
Jetztmensch Hukan, von seinem Stamm, den Blondschöpfen, ausgestossen, weil er sich der traditionellen Zwangsheirat verweigerte, seine Hündin und vier fremdartige Frauen, haben in Berg-Höhlen überlebt. Die Frauen sind Nachfahren von Neandertaler-Jetztmensch-Mischlingen, welche kurz vor der Katastrophe ihre letzten Männer im Kampf mit einem Rudel Höhlenlöwen verloren.
Hukan freundete sich mit den Höhlenfrauen an und schaffte es mit zweien von ihnen, den Winter in den Bergen zu überleben. Mit einem Floss fuhren sie im Frühjahr auf einem Fluss südwestwärts, um auf Menschen zu treffen.
In den südlicheren Gebieten, welche nicht von den eiszeitlichen Gletschern betroffen waren, haben sich mittlerweile bereits üppiger bewachsene Landschaften mit grösseren Wildbeständen entwickelt. Doch auch die Menschen haben sich vermehrt, es kommt zu Konflikten.
Bei einem Stamm führt ein fanatisch praktizierter Götter-Glaube zu religiöser Verblendung.
Zum steinzeitlichen Überlebenskampf gegen Naturgewalten, wilde Tiere und Krankheiten, kommen Auseinandersetzungen mit bösen Menschen.
Jetztmensch Hukan, von seinem Stamm, den Blondschöpfen, ausgestossen, weil er sich der traditionellen Zwangsheirat verweigerte, seine Hündin und vier fremdartige Frauen, haben in Berg-Höhlen überlebt. Die Frauen sind Nachfahren von Neandertaler-Jetztmensch-Mischlingen, welche kurz vor der Katastrophe ihre letzten Männer im Kampf mit einem Rudel Höhlenlöwen verloren.
Hukan freundete sich mit den Höhlenfrauen an und schaffte es mit zweien von ihnen, den Winter in den Bergen zu überleben. Mit einem Floss fuhren sie im Frühjahr auf einem Fluss südwestwärts, um auf Menschen zu treffen.
In den südlicheren Gebieten, welche nicht von den eiszeitlichen Gletschern betroffen waren, haben sich mittlerweile bereits üppiger bewachsene Landschaften mit grösseren Wildbeständen entwickelt. Doch auch die Menschen haben sich vermehrt, es kommt zu Konflikten.
Bei einem Stamm führt ein fanatisch praktizierter Götter-Glaube zu religiöser Verblendung.
Zum steinzeitlichen Überlebenskampf gegen Naturgewalten, wilde Tiere und Krankheiten, kommen Auseinandersetzungen mit bösen Menschen.
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