Aus der Franzosenzeit
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.12.2012
Verlag
Jazzybee VerlagSeitenzahl
196 (Printausgabe)
Dateigröße
824 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783849633844
Der Roman schildert Ereignisse, wie sie sich ähnlich während der französischen Besatzungszeit durch Napoleon 1813 in Reuters Geburtsstadt Stavenhagen in Mecklenburg ereignet haben können, als der Schriftsteller selbst noch ein Kind war. Reuters Vater war in der Stadt Bürgermeister, der Amtshauptmann Weber sein Pate.
Nachdem die napoleonischen Truppen sich aus Russland zurückziehen mussten, waren sie wieder nach Westen in Richtung Heimat unterwegs. Einquartierungen und Requirierungen machten der Bevölkerung zu schaffen. Als sich eines Tages marodierende Soldaten in Stavenhagen zeigen, versucht der Amtshauptmann Weber, der kein Französisch versteht, einen wild gestikulierenden Chasseur dadurch zu besänftigen, indem er ihm Wein vorsetzt. Der gerade anwesende Müller Voss erweist sich dabei als trinkfester Saufkumpan, so dass am Ende der Franzose bewusstlos unter dem Tisch liegt. Der ebenfalls schwer betrunkene Müller will den Franzosen, mit dem er Bruderschaft getrunken hat, nicht zurücklassen und befiehlt seinem Knecht Friedrich ihn hinten auf den Wagen zu laden und mit nach Hause in die Mühle zu bringen. Da Friedrich dies für keine gute Idee hält, entledigt er sich unterwegs des Franzosen, indem er ihn irgendwo unter einem Baum schlafend zurücklässt. Dabei entdeckt er eine grosse Menge von den Franzosen gestohlener Wertsachen, die er dem Soldaten abnimmt ...
Nachdem die napoleonischen Truppen sich aus Russland zurückziehen mussten, waren sie wieder nach Westen in Richtung Heimat unterwegs. Einquartierungen und Requirierungen machten der Bevölkerung zu schaffen. Als sich eines Tages marodierende Soldaten in Stavenhagen zeigen, versucht der Amtshauptmann Weber, der kein Französisch versteht, einen wild gestikulierenden Chasseur dadurch zu besänftigen, indem er ihm Wein vorsetzt. Der gerade anwesende Müller Voss erweist sich dabei als trinkfester Saufkumpan, so dass am Ende der Franzose bewusstlos unter dem Tisch liegt. Der ebenfalls schwer betrunkene Müller will den Franzosen, mit dem er Bruderschaft getrunken hat, nicht zurücklassen und befiehlt seinem Knecht Friedrich ihn hinten auf den Wagen zu laden und mit nach Hause in die Mühle zu bringen. Da Friedrich dies für keine gute Idee hält, entledigt er sich unterwegs des Franzosen, indem er ihn irgendwo unter einem Baum schlafend zurücklässt. Dabei entdeckt er eine grosse Menge von den Franzosen gestohlener Wertsachen, die er dem Soldaten abnimmt ...
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