Produktbild: Zum Teufel mit Barbie!

Zum Teufel mit Barbie!

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2013

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

166 (Printausgabe)

Dateigröße

1421 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847635888

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • nicht oder eingeschränkt barrierefrei

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.09.2013

Verlag

Neobooks

Seitenzahl

166 (Printausgabe)

Dateigröße

1421 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783847635888

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  • Kitty411

    5/5

    06.02.2021

    eBook (ePUB)

    Toller Jugendroman!

    Zum Buch: „Zum Teufel mit Barbie“ von Sylvia M. Dölger ist ein Jugendroman, der am 21.11.2012 bei der CreateSpace Independent Publishing Platform erschienen ist. Klappentext: Er ist tot! Ich habe ihn erschlagen. Dabei hatte ich doch bis gestern mein Leben einigermaßen im Griff. Sue ist ein selbstbewusstes junges Mädchen, das perfekt zwischen Cyberwelt und Real Life jongliert, bis sie einen fatalen Fehler begeht ... Mit einem Last-Minute-Ticket flüchtet sie, ausgerechnet ins verhasste Thailand, wo die Frau lebt, die Sue als Baby weggegeben hat. Dort trifft sie auf eine fremde Kultur und auf Menschen, die ihr Leben verändern … Ein Jugendroman über Freundschaft, Gewalt und die Suche nach Identität. Schreibstil, Perspektiven, Aufbau: Die Story ist in der dritten Form geschrieben und in 30 Kapitel unterteilt. Der Schreibstil ist flüssig und sehr gut zu lesen. Covergestaltung: Das Cover zeigt die Hälfte des Gesichtes eines jungen Mädchens mit langen dunklen Haaren, oben steht der Autorenname und im unteren Bereich des Covers steht der Titel in weiß und dunkelrosa. Zum Autor: Sylvia M. Dölger, Jahrgang 1974, schreibt Geschichten, die erzählt werden wollen. Ob sie in den Schweizer Alpen wandert, mit dem Jeep durch Afrika kurvt oder in Thailand auf Elefanten reitet – sie schaut genau hin, auch wenn es scheinbar nichts zu entdecken gibt. Es ist nicht die Fassade, die die Lehrerin für Deutsch und BWL reizt. Erst wenn es ein wenig bröckelt, bleibt ihr Blick haften. Zu Hause am Main lässt die Autorin Geschichten zum Mitfiebern, Nachdenken und Schmunzeln aufs Papier fließen, ohne den pädagogischen Zeigefinger zu heben. Meine Meinung: Ich finde dieses Buch sehr gut, weil es nicht nur der Unterhaltung dient, sondern sich gleichzeitig auch mit Themen beschäftigt, die in der heutigen Zeit eine große Bedeutung für die Jugend haben, wie zum Beispiel das übermäßige Posten in sozialen Netzwerken oder ähnliches. Außerdem zeigt es jüngeren Lesern auch einen Weg auf, falls doch mal etwas passieren sollte. Definitiv ein Buch, das man nach dem Lesen nicht einfach ins Regal legt und vergisst, dafür ist es zu lebensnah. Trotzdem ist es nicht ein bisschen langweilig, die Autorin hat es hervorragend geschafft, Unterhaltung und den Ernst des Lebens miteinander zu verbinden. Der Schreibstil ist flüssig und man kann sich sehr gut in die Story hineinversetzen, dadurch macht das Lesen großen Spaß und ich wollte das Buch zwischendurch gar nicht an die Seite legen. Ein großartiges Buch, das ich ab einem Alter von ca. 13 Jahren empfehlen würde. Meine Töchter werden es auf jeden Fall zu lesen bekommen. Für dieses Buch vergebe ich 5 Sterne.

  • justitia

    aus Erfurt

    3/5

    21.05.2013

    eBook (ePUB)

    Mit ihrem Jugendbuch "Zum…

    Mit ihrem Jugendbuch "Zum Teufel mit Barbie" ist Sylvia Dölger eine spannende Geschichte gelungen, die Jugendliche und Erwachsene gleichermaßen zum Nachdenken anregt... Zum Cover: Das Cover ist in einem auffälligen Lila-Blauton gehalten, der den Leser sofort in seinen Bann zieht. Auch das Mädchen mit ihrem starren und durchdringenden Blick packt den Leser sofort und lässt ihn nicht mehr los. Cover und Titel passen perfekt zum Inhalt des Buches und ergeben so ein harmonisches Ganzes. Der Titel weist deutlich auf die Entwicklung der Protagonistin des Buches hin, welche diese im Laufe der Geschichte erlebt. Sie wendet sich deutlich von dem Wunsch nach einem anderen Aussehen (heller Haut und blonden Haaren wie Barbie) ab und erkennt, dass es im Leben auf mehr ankommt, als auf reine Äußerlichkeiten. Ein wirklich gelungenes Cover mit einem passenden Titel. Meine Meinung: Der Einstieg in die Geschichte war aufgrund des jugendlichen und frischen Schreibstils sehr einfach. Die Zeilen flogen nur so dahin und ich war gleich von Beginn an in der Geschichte. Zunächst lernt der Leser Sue als ein junges Mädchen kennen, dass mit sich sehr unzufrieden ist und sich in ihrer Umgebung nicht richtig zu Hause fühlt. Sue bezieht dies weniger auf die Menschen um sich herum, sondern viel mehr auf ihre Aussehen. Diese enge Betrachtungsweise sollte sich jedoch im Lauf der Geschichte wandeln. Dies liegt nicht zuletzt an ihrer, doch etwas unfreiwilligen Reise nach Thailand... Hier erfährt sie deutlich, dass es im Leben auf mehr ankommt als das Aussehen. Besonders gut gefallen hat mir hier die Entwicklung, die Sue im Laufe der Geschichte durchmacht. Sie wird in meinen Augen selbstbewusster und kann sich und ihre Situation dadurch besser akzeptieren. Nicht ganz so gut gefallen hat mir, wie die Autorin mit dem Thema Drogen umgegangen ist. Durch den häufigen Joint-Konsum des jungen Yvo, erlangt man den Eindruck als sei es das normalste auf der Welt, dass Jugendliche von Zeit zu Zeit einen Joint rauchten. Sicherlich existiert dies in unserer Gesellschaft recht häufig, doch wird dieses Thema im Laufe der Geschichte hier zu häufig in den Vordergrund gespielt und in keiner Weise pädagogisch aufgearbeitet - damit ist nicht der fehlende pädagogische Zeigefinger gemeint. Meines Erachtens entsteht durch die im Lauf des Romans doch recht häufige Erwähnung des Rauchens von Zigaretten und Joints der Eindruck, dass Rauchen einfach dazu gehört und völlig okay ist. In meinen Augen ein falscher Eindruck... Auch das Kennenlernen zwischen Sue und ihrer Familie kam mir innerhalb der Geschichte doch etwas zu kurz, da hätte ich mir dann doch etwas mehr Tiefgang gewünscht. Solch ein Aufeinandertreffen mit der eigenen Mutter und Schwester stelle ich mir nicht so einfach vor. Auch kann ich noch nicht recht nachvollziehen, was eigentlich genau den Wandel in Sues Persönlichkeit ausgelöst hat - waren es die Erzählungen der Schwester und der Mutter? Wenn ja, wäre es gut gewesen, wenn man dies noch etwas detaillierter herausgearbeitet hätte, damit der Leser genauer nachvollziehen kann, wie die Gespräche Sue beschäftigt haben und wie sie die Erlebnisse mit ihrer "richtigen" Familie für sich aufgearbeitet hat. Insgesamt war es eine spannende und auch lehrreiche Geschichte, die ich wirklich jedem - sowohl jüngeren als auch älteren Lesern nur wärmstens ans Herz legen kann. Man erkennt hier genau, dass es nicht nur auf äußere Werte, sondern auf viel mehr im Leben ankommt - um sich wie zu Hause zu fühlen...

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