Dass es in Kleists Texten so oft um das Äusserste geht, dass seine Figuren das Äusserste wollen und das Äusserste riskieren, weist auf einen Impuls der Unbedingtheit und Radikalität, der auch in der kontroversen Forschungsgeschichte bislang nicht hinreichend bedacht wurde. Mit dem vorliegenden Sammelband wird diese Forschungslücke geschlossen.
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