Produktbild: Warum Gleichheit?
Band 954

Warum Gleichheit? Eine Kritik des liberalen Egalitarismus

Aus der Reihe Campus Forschung

Fr. 34.90

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

PDF

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

14.11.2011

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

5722 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593412450

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PDF

eBooks im PDF-Format haben eine festgelegte Seitengröße und eignen sich daher nur bedingt zum Lesen auf einem tolino eReader oder Smartphone. Für den vollen Lesegenuss empfehlen wir Ihnen bei PDF-eBooks die Verwendung eines Tablets oder Computers.

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

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Erscheinungsdatum

14.11.2011

Verlag

Campus Verlag Digital

Seitenzahl

237 (Printausgabe)

Dateigröße

5722 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783593412450

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  • Produktbild: Warum Gleichheit?
  • Inhalt Einleitung 11 1. Die Unterscheidung von Allgemeinheit und Gleichheit 18 1.1. Allgemeinheit 18 1.2. Gleichheit 23 1.2.1. Egalitarismus und Glücksegalitarismus 26 1.2.2. Gleichheit bei Aristoteles 36 2. Die Argumente pro Gleichheit 40 2.1. Die Eingemeindungsstrategie 40 2.2. Die Präsumtion für Gleichheit 45 2.2.1. Gleichheit als fundamentaler Rationalitätsstandard 48 2.2.2. Gleiches gleich und Ungleiches ungleich 50 2.2.3. Moralische Rechtfertigung 52 2.2.4. Totalität der Rechtfertigung 53 2.2.5. Politische Vereinbarung 55 2.2.6. Einfachheit 57 2.2.7. Ökonomische Kooperation 58 2.2.8. Unsicherheit 59 2.3. Drei generelle Einwände gegen die Präsumtion 62 2.3.1. Leere 62 2.3.2. Wer trägt die Beweislast? 64 2.3.3. Tabula rasa 69 2.4. Berlins Kuchenteilungsbeispiel 71 3. Die Argumente contra Gleichheit 74 3.1. Levelling Down 75 3.2. Verwechslung 80 3.3. Genug ist genug 87 3.4. Verkürzungseinwände 95 3.4.1. Vier Inhumanitätseinwände 102 3.4.2. Ökonomismus 121 3.4.3. Ratschläge der Weisheit 148 3.4.4. Besondere Gerechtigkeit 151 3.5. Impraktikabilitätseinwände 157 3.5.1. Verkennung des Ausmasses an Kontingenz 158 3.5.2. Verteilungsfiligran 160 3.6. Falsche Einwände gegen Gleichheit 162 3.6.1. Gleichmacherei 163 3.6.2. Verschiebebahnhof 164 3.6.3. Moralische Naturkritik 165 3.6.4. Neid 166 3.6.5. Selbstentfremdung 168 4. Warum Gleichheit? 170 4.1. Rhetorische Gleichheit 170 4.2. Instrumentelle Gleichheit 175 4.2.1. Gefährdung politischer Autonomie 175 4.2.2. Gefährdung individueller Autonomie 177 4.2.3. Gefährdung der Besonderung 177 4.2.4. Sozialer Ausschluss 178 4.2.5. Entsolidarisierung 178 4.3. Gleichheit als Nebenprodukt 180 4.4. Gleichheit als Eigenwert 180 4.5. Symbolische Gleichheit 182 4.6. Gleichheit als politische Option 183 5. Was ist gerecht? 184 6. Ausblick 194 6.1. Verdienst 196 6.1.1. John Rawls: Verdienst ohne Verdiente 196 6.1.2. Das Surfer-Dilemma 198 6.1.3. Verdienst im Glücksegalitarismus 201 6.1.4. Das puristische Verdienstverständnis 203 6.1.5. Der Verdienstbegriff 205 6.2. Lohn 207 6.2.1. Ökonomische Reziprozität 209 6.2.2. Gesellschaftliche Anerkennung 212 6.2.3. Bedarf 214 6.2.4. Jedem nach seiner Mühe 217 6.2.5. Jedem nach seinem Verdienst 221 6.2.6. Produktivität und positionale Renten 223 Literatur 229