Beschimpfen, bloßstellen, erniedrigen Beschämung in der Pädagogik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
22.02.2013
Verlag
Brandes & Apsel VerlagSeitenzahl
164 (Printausgabe)
Dateigröße
2040 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783955580230
Der bekannte Erziehungswissenschaftler Benno Hafeneger setzt sich mit den vielfältigen und subtilen Formen auseinander, die Beschämung im pädagogischen Alltag annehmen kann.
Dabei geht es immer um Kränkungen von Kindern und Jugendlichen. Doch auch die Institution Schule und die Pädagogik selbst sind öffentlichen Beschimpfungen und Beschämungen ausgesetzt.
Der Autor bilanziert die wissenschaftliche Diskussion um Scham und Beschämung und sichtet die neueren empirischen Befunde. Sein Fazit: Wir brauchen eine neue Schulkultur - eine professionelle pädagogische Kultur der Anerkennung.
In pädagogischen Einrichtungen gibt es vielfältige subtile Formen von sprachlicher und gestischer Gewalt, die sich in Beschämungen ausdrücken. Diese erfahren Kinder und Jugendliche, indem sie von Pädagoginnen und Pädagogen, von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern blossgestellt, lächerlich gemacht, vorgeführt, diskriminiert, erniedrigt, fertig gemacht, ausgegrenzt werden.
Der Autor beschreibt Formen und Folgen im pädagogischen Alltag, bilanziert die Diskussion zu Scham und Beschämung und zeigt, welche neueren empirischen Befunde vor allem für die Schule vorliegen. Deutlich wird auch, dass es einerseits Beschämungen von Kindern und Jugendlichen in der Pädagogok gibt, dass andererseits aber auch die Pädagogik selbst und hier vor allem die Schule immer wieder öffentlichen Beschimpfungen und Beschämungen ausgesetzt sind.
Dabei geht es immer um Kränkungen von Kindern und Jugendlichen. Doch auch die Institution Schule und die Pädagogik selbst sind öffentlichen Beschimpfungen und Beschämungen ausgesetzt.
Der Autor bilanziert die wissenschaftliche Diskussion um Scham und Beschämung und sichtet die neueren empirischen Befunde. Sein Fazit: Wir brauchen eine neue Schulkultur - eine professionelle pädagogische Kultur der Anerkennung.
In pädagogischen Einrichtungen gibt es vielfältige subtile Formen von sprachlicher und gestischer Gewalt, die sich in Beschämungen ausdrücken. Diese erfahren Kinder und Jugendliche, indem sie von Pädagoginnen und Pädagogen, von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern blossgestellt, lächerlich gemacht, vorgeführt, diskriminiert, erniedrigt, fertig gemacht, ausgegrenzt werden.
Der Autor beschreibt Formen und Folgen im pädagogischen Alltag, bilanziert die Diskussion zu Scham und Beschämung und zeigt, welche neueren empirischen Befunde vor allem für die Schule vorliegen. Deutlich wird auch, dass es einerseits Beschämungen von Kindern und Jugendlichen in der Pädagogok gibt, dass andererseits aber auch die Pädagogik selbst und hier vor allem die Schule immer wieder öffentlichen Beschimpfungen und Beschämungen ausgesetzt sind.
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