Rechnungslegungsvorschriften großer Kapitalgesellschaften im internationalen Vergleich Unterschiedliche Gewinnausweise nach HGB und IAS am Beispiel des Jahresabschlusses einer Aktiengesellschaft
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
25.09.2003
Verlag
GRINSeitenzahl
68 (Printausgabe)
Dateigröße
647 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638219785
Daraus resultierend sind Versuche deutscher Unternehmen gescheitert Zugang zur New York Stock Exchange (N.Y.S.E.), einem "der wichtigsten internationalen Börsenplätze", zu bekommen, während die US-amerikanische Rechnungslegung an deutschen Börsen anerkannt worden ist.
Aus diesem Grund gehen immer mehr deutsche Unternehmen dazu über, ihre Jahresabschlüsse auch nach US-amerikanischer oder internationaler Rechnungslegung vorzulegen.
Unternehmen, die sich im Handelssegment der Deutschen Börse AG "Neuer Markt" - ein Handelssegment für kapitalbedürftige Wachstumsunternehmen und risikobereite Investoren - listen lassen, sind mittlerweile sogar verpflichtet, neben dem Abschluss nach HGB, einen Abschluss auf Grundlage der US-amerikanischen "Generally Accepted Accounting Principles" (US-GAAP) oder den "International Accounting Standards" (IAS) vorzulegen, wobei eine Überleitungsrechnung akzeptiert wird.
Ziel dieser Arbeit ist es, die wesentlichen Unterschiede in der Rechnungslegung nach HGB und IAS und deren Auswirkungen herauszuarbeiten um letztlich die Frage zu klären, welche Rechnungslegungsmethode die realistischeren Ergebnisse liefert. Darüber hinaus sollen die Auswirkungen der Rechnungslegungsunterschiede auf einige betriebswirtschaftliche Kennzahlen untersucht werden.
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