Stabilität verschiedener Refixationsverfahren nach Tuberositasosteotomie in der Revisions-Knieendoprothetik Biomechanische vergleichende Untersuchung zur Stabilität zweier Refixationsmethoden der Tuberositas anhand humaner Kniegelenke
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.08.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
89 (Printausgabe)
Dateigröße
3377 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640974344
Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Medizin - Biomedizinische Technik, Note: 1,0, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (Arbeitsgruppe für Werkstoff- und Oberflächentechnologie AWOK), Veranstaltung: Werkstofftechnik / Biomechanik, Sprache: Deutsch, Abstract: Biomechanische Studien zur Belastbarkeit der Fixation der Tuberositas tibiae mit Knochenschrauben sowie das Verhalten refixierter Tuberositates unter zyklischer Belastung existieren nicht bzw. beschränken sich beim Versuchsaufbau lediglich auf das Schienbein anstatt das vollständige Kniegelenk mit einzubeziehen. In dieser Arbeit soll erstmalig die Stabilität einer refixierten Tuberositas im realistischen Verbund mit dem kompletten Kniegelenk sowie unter den im Alltag auftretenden Belastungen untersucht und bewertet werden.
Von Interesse für den Chirurg ist zum einen die maximal ertragbare Last der Fügezone, d. h. von Tuberositas und Schienbein, zum anderen die "Bewegung" der miteinander fixierten Bestandteile zueinander .
Da die Tuberositasosteotomie speziell bei der Prothesenrevision mit einem zentralen Stem in der Knochenmitte populär ist, ergibt sich eine Notwendigkeit einer dezentralen Schraubenpositionierung.
In der folgenden Arbeit soll durch experimentelle biomechanische Untersuchungen mit menschlichen Spenderpräparaten ein Vergleich verschiedener Verschraubungskonfigurationen beim Fügen der Tuberositas tibiae mit dem Schienbein nach einer Osteotomie ermöglicht werden. Zusätzlich soll der Einfluss der Schnittführung beim Abtrennen der Tuberositas vom Schienbeinknochen auf die spätere Refixation geklärt werden.
Von Interesse für den Chirurg ist zum einen die maximal ertragbare Last der Fügezone, d. h. von Tuberositas und Schienbein, zum anderen die "Bewegung" der miteinander fixierten Bestandteile zueinander .
Da die Tuberositasosteotomie speziell bei der Prothesenrevision mit einem zentralen Stem in der Knochenmitte populär ist, ergibt sich eine Notwendigkeit einer dezentralen Schraubenpositionierung.
In der folgenden Arbeit soll durch experimentelle biomechanische Untersuchungen mit menschlichen Spenderpräparaten ein Vergleich verschiedener Verschraubungskonfigurationen beim Fügen der Tuberositas tibiae mit dem Schienbein nach einer Osteotomie ermöglicht werden. Zusätzlich soll der Einfluss der Schnittführung beim Abtrennen der Tuberositas vom Schienbeinknochen auf die spätere Refixation geklärt werden.
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