Die Weiterentwicklung der Dependenzgrammatik Tesnières am Beispiel eines Regelsystems für Verbalsätze des Deutschen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
07.12.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
479 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638577762
Studienarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich Germanistik - Linguistik, Note: 1,7, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Lucien Tesnière (1893-1954) ist als Begründer der modernen Dependenzgrammatik bekannt geworden, und sein Hauptwerk (Drucklegung posthum, 1959) "Eléments de Syntaxe Structurale" gehört sicher zu den wichtigeren Entwürfen der theoretischen Linguistik.
Die Resonanz auf sein Werk war vor allem in Deutschland beträchtlich. Sowohl die Vorzüge als auch die Schwächen seiner Theorie haben zur Beschäftigung mit ihr geführt, und es wurden Versuche zur Weiterentwicklung unternommen, um die Theorie auf tragfähigeren Grundlagen zu revidieren.
In Teil 1 der vorliegenden Arbeit wird die Theorie Tesnières mit ihren Basiselementen Konnexion, Junktion und Translation sowie der Beschränkung auf nur vier Wortklassen und der Setzung des Verbs als oberste Hierarchiestufe des Satzes kurz vorgestellt.
Der Weiterentwicklungsansatz von Hans-Jürgen Heringer steht im Interesse von Teil 2 der Arbeit. Heringers Ansatz wird - begrenzt auf die Aufstellung seines Regelsystems für Verbalsätze des Deutschen - auf die Übereinstimmung mit den formalen Bedingungen Tesnières hin untersucht und - kritisch kommentiert - dargestellt.
Die Resonanz auf sein Werk war vor allem in Deutschland beträchtlich. Sowohl die Vorzüge als auch die Schwächen seiner Theorie haben zur Beschäftigung mit ihr geführt, und es wurden Versuche zur Weiterentwicklung unternommen, um die Theorie auf tragfähigeren Grundlagen zu revidieren.
In Teil 1 der vorliegenden Arbeit wird die Theorie Tesnières mit ihren Basiselementen Konnexion, Junktion und Translation sowie der Beschränkung auf nur vier Wortklassen und der Setzung des Verbs als oberste Hierarchiestufe des Satzes kurz vorgestellt.
Der Weiterentwicklungsansatz von Hans-Jürgen Heringer steht im Interesse von Teil 2 der Arbeit. Heringers Ansatz wird - begrenzt auf die Aufstellung seines Regelsystems für Verbalsätze des Deutschen - auf die Übereinstimmung mit den formalen Bedingungen Tesnières hin untersucht und - kritisch kommentiert - dargestellt.
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