Visuelle Medienanalyse
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.11.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
4069 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638434751
Ziel der vorliegenden Hausarbeit, die im Rahmen des Seminars "Kulturtheorien I" im Sommersemester 2005 am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft entstand, ist die Veranschaulichung der Methodik einer visuellen Medienanalyse am Beispiel eines konkreten Bildes (siehe Anhang a), wobei die Vorgehensweise induktiv und die praktische Ebene der Schwerpunkt sein wird. Theoretische wie methodische Basis der Betrachtung bildet das Lehrbuch "Grundlagen der visuellen Kommunikation" von Marion G. Müller. Das exemplarische Foto Gerhard Schröders entstammt einem Artikel des Magazins "Cicero"2. Die Analyse folgt weitgehend dem dreiteiligen Schema des Kunsthistorikers und Begründers der Ikonologie Erwin Panofsky aus vorikonografischer Beschreibung, ikonografischer Bedeutungsanalyse und ikonologischer Interpretation, beziehungsweise der Version Marion G. Müllers (siehe Anhang b). Diese bleibt im Gegensatz zu Panofskys Ikonologie nicht auf Kunstwerke beschränkt, sondern ist auf alle Bildergenres anwendbar. Realistisch betrachtet überschneiden sich die drei Ebenen bei der Bildbetrachtung, diese Arbeit wird sie allerdings zur Veranschaulichung getrennt behandeln. Im Anschluss an die praktisch-theoretische Interpretation zeigt die Schlussbetrachtung mögliche Fortentwicklungen der Analyse auf.
Das analysierte Bild sowie weitere Darstellungen zur Illustration der Motivgeschichte finden sich im Anhang, sie sind allerdings aus technischen Gründen nicht völlig farbgetreu.
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