Strategisches Human Resource Management. Ein Beitrag zur Revision des Michigan-Ansatzes unter besonderer Berücksichtigung der Leistungsbeurteilung
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Produktdetails
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Kopierschutz
Nein
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.01.2007
Verlag
Rainer Hampp VerlagSeitenzahl
344 (Printausgabe)
Dateigröße
3192 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783866181496
Bedauerlicherweise ziehen die in der frühen Vergangenheit "wieder neu belebten" Erkenntnisse der ressourcenorientierten Perspektive in der personalwirtschaftlichen Diskussion - bis auf wenige Ausnahmen - noch keine systematischen Konsequenzen nach sich. Daher hat sich der Verfasser dieses Buches das Ziel gesetzt, anhand des prominenten Ansatzes der Graduate School of Business der University of Michigan, der im Rahmen personalwirtschaftlicher Publikationen grosse literarische Beachtung gefunden hat, bestehende Defizite konzeptioneller Bezugsrahmen der angloamerikanisch geprägten Personalforschung aufzugreifen und mit Hilfe ressourcenbasierter Erkenntnisse stärker zu fundieren.
Dazu wird mit dem Michigan-Ansatz ein Konzept vorgestellt, das v.a. hinsichtlich einer an den strategischen Prioritäten des Unternehmens auszurichtenden Leistungsbeurteilung im Kern des Ansatzes erhebliche Schwächen aufweist, die u.a. einem reduzierten, weil klassisch adaptiven Strategieverständnis geschuldet sind. Mit dem vorliegenden Buch wird das prioritäre Ziel der Personalwirtschaftslehre verfolgt, den Umgang mit dem Personal unter stärker hervorgehobener ökonomischer Zielsetzung zu beschreiben und zu erklären bzw. den Personaleinsatz verstärkt an ökonomischen Kriterien, wie z.B. an Effizienzkriterien zu orientieren.
Aus diesem Grund wird mit der Data Envelopment Analysis, einem Verfahren aus dem Operations Research zur Beurteilung der relativen Leistungseffizienz von Human Ressourcen, eine für den Personalbereich innovative Methodik vorgestellt. Zudem kann die auf die Generierung mikroökonomischer Renten ausgerichtete Fundierung des vorliegenden Michigan-Konzepts durch den Resource-based View als ein weiterer Schritt verstanden werden, stärker den Beitrag der betrieblichen Personalwirtschaft zu den wirtschaftlichen Zielen eines Unternehmens aufzuzeigen.
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