Die Reaktion auf Willensmängel beim Arbeitsvertragsschluss
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Ja
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Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
01.01.2008
Verlag
Herbert Utz VerlagSeitenzahl
349 (Printausgabe)
Dateigröße
3015 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783831608096
Das Arbeitsrecht gefällt sich schon lange darin, das Anfechtungsrecht der Arbeitsvertragsparteien vor allem des Arbeitgebers mit Blick auf Willensmängel bei Arbeitsvertragsschluss tatbestandlich und auch auf der Rechtsfolgenseite einzuschränken. Die Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes hat insoweit bereits zu einer ausdifferenzierten Schadensrechtsdogmatik zur Abwicklung von Informationspflichtverstössen geführt. Dabei wird weithin ignoriert, dass fahrlässige und vorsätzliche Täuschungen auch schadensrechtliche Konsequenzen haben. Wie sich nun Schadensersatzansprüche (des fahrlässig Getäuschten) zur Einschränkung der Irrtums- oder Täuschungsanfechtung verhalten, ist im Arbeitsrecht bislang ungeklärt. Die Dissertation setzt sich mit diesem Problemfeld auseinander, wobei insbesondere diskutiert wird, ob der Arbeitgeber die Auflösung des Arbeitsvertrages wegen Verschulden bei Vertragsschluss (c.i.c.) beanspruchen kann.
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