Band 554
Beiträge zur Berichtigung bisheriger Mißverständnisse der Philosophen (II) die Fundamente des philosophischen Wissens, der Metaphysik, Moral, moralischen Religion und Geschmackslehre betreffend
Aus der Reihe
Philosophische Bibliothek
Fr. 65.00
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Ja
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.11.2004
Verlag
Felix MeinerSeitenzahl
408 (Printausgabe)
Dateigröße
3794 KB
Auflage
Unverändertes eBook der 1. Auflage von 2004
Sprache
Deutsch
EAN
9783787320998
Der zweite Band der Beiträge setzt das vier Jahre zuvor angefangene Projekt einer Aufstellung des Fundaments vom philosophischen Wissen fort und erweitert es in der Anwendung auf Metaphysik, Moral, Religion und Geschmackslehre. Die seither entstandenen Auseinandersetzungen mit Kantianern und Antikantianern über Idee und Grenzen der Elementarphilosophie veranlassen Reinhold dazu, seine bisher vertretenen spekulativen Ansätze zu überdenken, und dienen ihm als Ansporn für Reflexionen über vorher nicht direkt thematisierte Fragen.
Dabei handelt es sich um keine blosse Akzentverschiebung gegenüber schon eingenommenen Positionen, sondern eher um den Anfang einer anderen Spekulation. Der in den Briefen über die Kantische Philosophie begonnene »Versuch einer neuen Theorie des Begehrungsvermögens« erfährt abermals eine Präzisierung in der teilweise gegen Carl Christian Erhard Schmid geführten Diskussion über das Fundament der Moral.
Zwei Anhänge vervollständigen die Edition: der zweite, in die Originalausgabe der Beiträge nicht aufgenommene Teil der Besprechung Reinholds von Kants Kritik der Urteilskraft und ein kurzer, in Wielands Neuem Teutschem Merkur anonym publizierter Text, der von Reinhold stammen dürfte.
Dabei handelt es sich um keine blosse Akzentverschiebung gegenüber schon eingenommenen Positionen, sondern eher um den Anfang einer anderen Spekulation. Der in den Briefen über die Kantische Philosophie begonnene »Versuch einer neuen Theorie des Begehrungsvermögens« erfährt abermals eine Präzisierung in der teilweise gegen Carl Christian Erhard Schmid geführten Diskussion über das Fundament der Moral.
Zwei Anhänge vervollständigen die Edition: der zweite, in die Originalausgabe der Beiträge nicht aufgenommene Teil der Besprechung Reinholds von Kants Kritik der Urteilskraft und ein kurzer, in Wielands Neuem Teutschem Merkur anonym publizierter Text, der von Reinhold stammen dürfte.
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