Die innerparteiliche Neuorientierung der F.D.P. - von der FDP zur F.D.P. - zwischen 1966 und 1969.
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Produktdetails
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Kopierschutz
Nein
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Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
24.11.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
497 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638573122
Es fand ein Wandlungsprozess statt, der einerseits generations andererseits soziologisch und ideologisch bedingt war. Der Wechsel in der Führung- Scheel löste Mende ab- und die Neuorientierung im Programm- die Parteitage in Hannover und Nürnberg- zeigte deutlich diesen Prozess. Das sich von nun an eine vermehrte Anzahl von FDP Leuten für eine sozialliberale Koalition aussprachen war zusätzlich ein unverkennbares Zeichen ideologischer Wandlung. Die Forderung war klar: "Es muss wieder Politik gemacht werden."2
Das Thema der Hausarbeit wird mit dem Ende der Koalition von CDU/CSU und FDP 1966 einsetzen, dabei werden die auseinandertreibenden Positionen der koalierenden Partner in kurzer Form behandelt. Das Hauptaugenmerk wird jedoch auf die Entwicklung der Partei vom Gang in die Opposition bis vor die Bundestagswahlen von 1969 gerichtet sein. Die Ost- und Deutschlandpolitik der FDP wird dabei einen grossen Stellenwert einnehmen. Sie war für viele die entscheidenste- freilich nicht die einzige- Streitfrage innerhalb der FDP. Es soll dargestellt werden, wie sich die Partei in den drei Jahren entwickelt hat, wie Entscheidungen getroffen und Kompromisse gefunden wurden, wie zum Beispiel in Hannover. Als weiteres wird die Heinemann Wahl näher beleuchtet, um herauszustellen, wie die Fronten in der FDP verliefen und ob dadurch schon Grundvoraussetzungen für eine spätere Koalitionsfähigkeit mit der SPD geschaffen wurden.
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