Neuronale Netzwerke mit Rückkopplung und nichtlineare chemische Reaktionen
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.04.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
118 (Printausgabe)
Dateigröße
2686 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638265072
Neben den klassischen Disziplinen zur Untersuchung des menschlichen Gehirns, wie der Philosophie, Neurologie und vielleicht auch der Theologie, haben sich in jüngster Zeit zwei neue Ansätze entwickelt, die sich aufteilen in die Lager der Künstlichen Intelligenz (AI, articial intelligence) und der künstlichen neuronalen Netze (AN, artificial neural networks. Die AI ist mit ihrem Ansatz bemüht, auf herkömmlichen Computerarchitekturen Wissen zu repräsentieren wobei Wissen sowohl Fakten, wie "Holz brennt", als auch Folgerungen, wie "Häuser bestehen aus Holz. Also: Häuser brennen" mit einschliesst. Sie geht davon aus, dass Intelligenz auf Wissen basiert, sowie auf die Fähigkeit, logische Schlussfolgerungen zwischen den Faktenherzustellen. Dazu ist die AI auf grosse und schnelle Speicher, sowie auf effiziente Suchalgorithmen angewiesen. Die Erforschung künstlicher neuronaler Netze hat das Ziel, reine Erkenntnis über die Arbeitsweise des Gehirns zu gewinnen und damit uns selber besser zu verstehen und in Zukunft die Struktur des Gehirns als neue Rechenarchitektur nachzubilden, mit all den potentiellen Fähigkeiten, die wir selber besitzen. Noch ist dieses Forschungsgebiet jedoch angewiesen auf schnelle herkömmliche Computer, um auf diesen die parallele Arbeitsweise neuronaler Netze zu simulieren. Die Forschung ist damit natürlich den Einschränkungen unterworfen, die heutige Computer mit sich bringen, z.B. mangelnde Geschwindigkeit durch serielle Simulation paralleler Arbeitschritte
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