Bildung neuer automobiler Segmente aus Kundensicht Determinanten und Auswirkungen
Aus der Reihe
Marken- und Produktmanagement
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.02.2011
Verlag
GablerSeitenzahl
155 (Printausgabe)
Dateigröße
2064 KB
Sprache
Deutsch
EAN
9783834999948
Mit der zunehmenden Fragmentierung der Automobilmärkte stellt sich die Frage, wie Kunden hybride Produkte, die auf zwei oder mehr bekannten Produktkategorien basieren, in ihre bestehende Wissensstruktur integrieren. Darüber hinaus ist interessant, welche Marketingmassnahmen die kognitive Integration und die Produktevaluation beeinflussen können.
Frauke Uekermann untersucht am Beispiel von Crossover-Fahrzeugen, welche Faktoren die kundenseitige Eingruppierung innovativer Produktkonzepte beeinflussen und welche Implikationen sich aus der Kategorisierung für die Produktevaluation ergeben. In zwei aufeinander aufbauenden Studien zeigt sie die kundenseitig wahrgenommene Marktstruktur unter Berücksichtigung von teilweise noch nicht gelaunchten Produkten auf. Die blosse Darstellung des ambiguosen Produktes reicht dabei nicht aus; vielmehr sollte das eindeutige differenzierende Nutzenversprechen klar kommuniziert und durch eine adäquate Segmentbezeichnung gestützt werden. Die Autorin leitet konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Produkt- und Programmpolitik sowie die Kommunikation ab und bietet Anknüpfungspunkte für die weitere wissenschaftliche Forschung.
Frauke Uekermann untersucht am Beispiel von Crossover-Fahrzeugen, welche Faktoren die kundenseitige Eingruppierung innovativer Produktkonzepte beeinflussen und welche Implikationen sich aus der Kategorisierung für die Produktevaluation ergeben. In zwei aufeinander aufbauenden Studien zeigt sie die kundenseitig wahrgenommene Marktstruktur unter Berücksichtigung von teilweise noch nicht gelaunchten Produkten auf. Die blosse Darstellung des ambiguosen Produktes reicht dabei nicht aus; vielmehr sollte das eindeutige differenzierende Nutzenversprechen klar kommuniziert und durch eine adäquate Segmentbezeichnung gestützt werden. Die Autorin leitet konkrete Gestaltungsempfehlungen für die Produkt- und Programmpolitik sowie die Kommunikation ab und bietet Anknüpfungspunkte für die weitere wissenschaftliche Forschung.
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