Der Einfluss ausländischer Direktinvestitionen auf die wirtschaftliche Entwicklung Irlands Eine empirische Analyse
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
30.06.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
96 (Printausgabe)
Dateigröße
923 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638740012
Die Untersuchungsmethode, die in der empirischen Analyse zur Anwendung kommt, ist die "Lag-Augmented" Vektorautoregression nach Toda und Yamamoto (1995) respektive Dolado und Lütkepohl (1996).
Die auf Grundlage der verwendeten Daten (Jahresdaten von 1970 bis 2004) erzielten Ergebnisse lauten:
Es bestehen bidirektionale Beziehung zwischen
- FDI-Zufluss und Wirtschaftswachstum und zwischen
- FDI-Zufluss und Beschäftigungswachstum.
Folgende monokausale Beziehungen bestehen:
- Der FDI-Zufluss beeinflusst das Kapitalstockwachstum.
- Das Wachstum der totalen Faktorproduktivität beeinflusst den FDI Zufluss.
Die gefundenen Zusammenhänge erscheinen vor dem Hintergrund der in der Arbeit diskutierten theoretischen Zusammenhänge sowie den globalen, wirtschaftspolitischen und demographischen Entwicklungen zum grossen Teil plausibel. Ein unerwartetes Ergebnis ist jedoch, dass der FDI-Zufluss im Beobachtungszeitraum keinen Einfluss auf die totale Faktorproduktivität hatte. Erklären lässt sich dies möglicher Weise durch nur eine geringe Integration der "FDI-Unternehmen" in die irische Wirtschaft. Diese Integration ist Notwendig, damit es zu Produktivitäts-Spillover-Effekten durch Technologietransfers, Transfer von Humankapital und technisch organisatorischem Wissen kommt.
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