Legitimation in der Demokratietheorie von Jürgen Habermas
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
02.01.2005
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
140 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638334891
Um dies zu analysieren wird zu Beginn der Arbeit das deliberative Konzept von Demokratie beleuchtet und anhand der von Habermas entwickelten Vorstellung über die Strukturierung des Gesellschaft erklärt, inwieweit Prinzipien der Beratschlagung dazu führen, dass sich die einzelnen entfremdeten Gesellschaftsteile wieder miteinander verknüpfen. Damit der Ablauf dieser auf Kommunikation basierenden Verbindung verdeutlicht wird, fügt sich ein Ab schnitt über die verschiedenen Formen der Macht in der deliberativen Demokratie an. Es soll dann im Weiteren aufgezeigt werden, welche Verfahren angewandt werden müssen, damit das Zusammenspiel der verschiedenen Mächte der Gesellschaftsteile zu legitimen Entscheidungen führt. Schliesslich soll untersucht werden, wie eine Gesellschaft beschaffen sein muss, um Legitimation durch Kommunikation zu ermöglichen, und welchen speziellen Beitrag die Zivilgesellschaft in diesem Prozess wahrnimmt. Die Basis der Hausarbeit bilden die beiden angegebenen Bände von Jürgen Habermas, und ergänzend wirkt eine Sekundärliteraturanalyse.
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