Zeitvariable Kapitalkosten in der Unternehmensbewertung Zum Fehlerpotenzial bei der naiven Verwendung der WACC-Methode
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
31.01.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
58 (Printausgabe)
Dateigröße
1655 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656115090
naiven Verwendung der Unternehmensbewertung mittels den Weighted
Average Cost of Capital (kurz: WACC). Wie der Name bereits verrät, ermittelt
dieses - in Theorie und Praxis verbreitete - Verfahren den Unternehmenswert
mittels Diskontierung der Free Cashflows mit gewichteten
durchschnittlichen Kapitalkosten. Um das Fehlerpotenzial aufzuzeigen,
wird ein Vergleichswert benötigt. Dieser Wert wird durch den Adjusted-
Present-Value-Ansatz (kurz APV) bestimmt. Unter bestimmenden Voraussetzungen
gelangen beide Verfahren zu einem gleichen Unternehmenswert.
Diese Voraussetzungen liegen in der Praxis jedoch in der Regel
nicht vor, sodass beide Verfahren oftmals unterschiedliche Unternehmenswerte
aufweisen. Diese Differenz zwischen den beiden Verfahren
stellt das Fehlerpotenzial der WACC-Methode dar.
In dieser Ausarbeitung soll ermittelt werden, wie hoch das Fehlerpotenzial
ist und welche Einflussfaktoren hierfür verantwortlich sind. Dabei wird
versucht, die Auswirkungen der einzelnen Einflussfaktoren zu bemessen.
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