Portfolio-Analyse Einsatz von Portfolios in der Strategieformulierung von strategischen Geschäftseinheiten
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
29 (Printausgabe)
Dateigröße
1603 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638048552
In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das professionelle Anlegen von Geld und das Verwalten von Vermögen eher als Kunst angesehen, denn als Wissenschaft. Nach ersten wissenschaftlichen Analysen des Aktienmarktes sorgten erst der grosse Markt-Crash im Oktober 1929 sowie die Weltwirtschaftskrise Anfang der 30er Jahre für breitere wissenschaftliche Analysen. Zwei betroffene Kapitalanleger, Irving Fisher und Alfred Cowles, befassten sich mit Forschungen auf dem Gebiet ökonomischer Theorie. Harry Markowitz, Doktorand der neu gegründeten Cowles Foundation, veröffentlichte 1952 den wissenschaftlichen Artikel "Portfolio Selection". Die von Markowitz beschriebene Portfolio-Theorie wurde ein Meilenstein in der Finanzierungs-Theorie. Sie besagt, dass ein Wertpapier-Portfolio aus einer optimalen Kombination verschiedener Wertpapiere bestehen sollte. So kann ein Portfolio wegen des Diversifikationseffektes trotz verschiedener risikobehafteter Anlagen dennoch ein wenig riskantes Portfolio darstellen und das Ziel der Ertragsmaximierung mit einhergehender Risikominimierung erreicht werden.
Der Begriff "Portfolio" geht auf das französische Wort "Portefeuille" zurück und bezeichnet neben einer Brieftasche auch den Tätigkeitsbereich eines Ministers.
In dieser Arbeit soll die Portfolio-Analyse - besonders die nach der Bosten Consulting Group (BCG) und McKinsey & Company - untersucht, verglichen und kritisch gewürdigt werden.
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