Der Goldene Plan Ost - Das Sonderförderungsprogramm im Überblick
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
15 (Printausgabe)
Dateigröße
379 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638025645
Vorbild für den "Goldenen Plan Ost" war der "Goldene Plan", der durch die Deutsche Olympische Gesellschaft (DOG) initiiert und von 1960 bis 1975 in der alten Bundesrepublik umgesetzt wurde. Auf ihn griff der Deutsche Sportbund (DSB) im Jahr 1992 zurück, als er eine Sportstättenbauförderung für die neuen Bundesländer vorschlug. Frühe Ansätze, dem nachzukommen, sind 1995 im Investitionsförderungsgesetz "Aufbau Ost" zu erkennen, doch wird der "Goldene Plan Ost" erst seit 1999 mit dem Antritt der rot-grünen Regierung nach den Kriterien des DSB umgesetzt.
Da derartige Massnahmen immer mit Investitionen in Form von Geld verbunden sind, ist die Zukunft des Sonderförderungsprogramms fragwürdig. Gute Nutzungsbedingungen für die Ausübung des Sports liegen nicht nur im Interesse der Vereine, Gemeinden und Länder, sondern auch in dem des Bundes, denn im Breitensport werden schliesslich die Spitzensportler entdeckt, die später explizit von der Bundesregierung gefördert werden.
Dass Förderungsprogramme im Bereich des Sportstättenbaus erforderlich sind, macht auch die derzeit bestehende Auffassung deutlich, dass zunehmend ein "Goldener Plan West" gefordert wird.
Da das Bundesministerium des Inneren (BMI) zuständig für den Sport auf Bundesebene ist, und der DSB dieses Programm ins Leben gerufen hat, werde ich mich aufgrund fehlender Literatur zu diesem Thema hauptsächlich auf diese beiden Institutionen als Informationsgeber beschränken.
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