Skinheads und Faschos - Rechtsextreme Jugendliche in der DDR
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.06.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
184 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638060622
Diese Arbeit soll einen Überblick über die Entstehung und Entwicklung der rechtsextremen Jugendszene der DDR geben. Zu Beginn soll daher zunächst der Versuch einer Definition des Begriffes "Rechtsextremismus" erfolgen.
Der genaue Untersuchungszeitraum erstreckt sich von der Entstehung der Skinheadszene Anfang der achtziger Jahre bis zum Fall der Berliner Mauer am
9. November 1989, denn ab diesem Zeitraum versuchten westdeutsche Parteien und Gruppierungen wie die Republikaner u. ä. Fuss in Ostdeutschland zu fassen. Auch die staatliche Reaktion soll dabei Beachtung finden. Hierbei stellt sich die Frage, inwieweit die staatliche Reaktion die rechten Gruppen beeinflusste.
In einem dritten Teil soll die Frage nach den Ursachen für rechtsextreme Einstellungen beantwortet werden. Allerdings kann die Antwort darauf nur aus Ansätzen bestehen, da die Entwicklung zu einem Rechtsextremen bei jedem Jugendliche andere Ursachen und Gründe haben kann. Daher sollen in dieser Arbeit ein paar staatlich- verursachte Probleme vorgestellt werden, die als Ursachen für Rechtsextremismus angesehen werden können.
Die wissenschaftliche Untersuchung des Problems setzte ziemlich bald nach der Wiedervereinigung ein. Besonders Busche- Baumann, Schumann und Waibel sind hier zu erwähnen, welche die Skinheadszene sowie rechte Gewalttaten anschaulich darstellen.
Der Begriff "Rechtsextremismus" ist weit verbreitet und eng mit Termini wie "Rechtsradikalismus" oder "Neofaschismus" verknüpft. Daher ist eine genaue Begriffsbestimmung von Nöten. Doch eine genaue Definition ist schwierig, da es eine einheitliche Ideologie nicht gibt, dafür aber eine Vielzahl von verwandten Begriffen existieren, die häufig für ähnliche Phänomene verwendet werden.
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