Geschichte im Internet: Geschichtswissenschaften Schwerpunkt: Mittelalter - mit zwei Beispielen für Internetseiten
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.03.2004
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
151 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638264082
Beliebtheit. Seit etwa sechs Jahren ist es zu einem unerlässlichen Instrument von
Forschung und Lehre geworden - wenngleich bei allem Enthusiasmus niemals der
Wert einer Bibliothek oder eines Archivs vergessen werden darf1. Doch gerade im
Zusammenwirken mit diesen erweist sich das Internet zunehmend "als eine der
tragenden Säulen von Forschung und Lehre im Fach Geschichte"2. Das Angebot
hierbei ist, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne immens und der
wissenschaftliche Wert von Informationen nicht immer erkennbar.
Im Folgenden möchte ich sowohl die geschichtliche Entwicklung - soweit sie die
Geschichtswissenschaft betrifft, als auch die Auswirkungen auf wichtige
Einrichtungen der geschichtlichen Forschung näher betrachten. Der Schwerpunkt
meiner Ausführungen wird dabei auf dem Bereich der mittelalterlichen Geschichte
liegen. Um einen Praxisbezug herzustellen, werde ich ausserdem zwei meiner
Meinung nach wichtige Internetseiten unter dem Blickwinkel der Wissenschaftlichkeit
kommentieren. Hierbei soll sowohl die Frage nach der Nützlichkeit als auch der
Verlässlichkeit der angebotenen Informationen im Vordergrund stehen.
1 Vgl. Jenks, Stuart. Internet für Historiker -Eine praxisorientierte Einführung-. Weimar-Wien 2000, S. XII
2 Zitiert nach: Jenks, Stuart. Internet für Historiker -Eine praxisorientierte Einführung-.
Weimar-Wien 2000, S.XIII
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