Kritik am Harmoniemodell der menschlichen Seele - Platon
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.01.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
494 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638457132
In Platons Phaidon wird sie bestimmt als ein Unsichtbares und Unkörperliches, das sich auf die immer selbe Art verhält, sich immer selbst gleicht. Da die Seele den Leib beherrscht, ähnelt sie ausserdem dem Göttlichen und somit natürlich auch dem Schönen. Die Seele unterscheidet sich also grundlegend vom sterblichen Leib; es handelt sich bei Leib und Seele um "zwei Arten des Seienden", um zwei voneinander verschiedene Substanzen. Die Seele ist dabei diejenige Substanz, der - aufgrund der Eigenschaften Unkörperlichkeit, Unsichtbarkeit, Schönheit und ein dem Göttlichen verwandtes Wesen - "Unzerstörbarkeit und Ewigkeit" zukommen soll. Simmias jedoch hegt Zweifel an der Beweiskraft der Argumente, die für die Unsterblichkeit der Seele sprechen sollen.
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