Der Wahnsinn Iweins - Eine nähere Betrachtung der Erkrankung der Hauptfigur im gleichnamigen Roman Hartmanns von Aue
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
190 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638621731
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,7, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Germanistisches Institut), Veranstaltung: Proseminar II: Iwein, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Held in Hartmanns Erzählung ist Iwein, wie Erec einer der zwölf Ritter der Tafelrunde am Hofe König Artus', der die typischen Merkmale eines Artusritters trägt. Durch aventuiren verschafft er sich Ruhm und Ehre und eine schöne, edelmütige Frau, die er liebt. Durch ein Fristversäumnis verliert er aber Frau und Ehre, wird wahnsinnig und kann am Ende doch geheilt werden und seine Ehre wiedererlangen, ja sogar seine Frau wiedergewinnen. Ein zentraler und hochinteressanter Aspekt ist hierbei die Episode von Iweins Wahnsinn, denn seine Verfehlung und seine daraus folgende Krankheit bilden das Zentrum der Erzählung. Nach einem tiefen Fall muss der Titelheld sich buchstäblich wieder hochkämpfen. Viele Fragen stellen sich dem Leser hierbei: Warum wird Iwein wahnsinnig? Wie äussert sich sein Wahnsinn und was sind Hartmanns Grundlagen für seine Beschreibung? Wie wird Iwein geheilt? Und welche Stellung hat diese Episode im gesamten Roman?
Im Folgenden soll der Wahnsinn Iweins untersucht werden, indem nach Ursache, Verlauf und Auswirkungen gefragt wird.
Im Folgenden soll der Wahnsinn Iweins untersucht werden, indem nach Ursache, Verlauf und Auswirkungen gefragt wird.
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