Immanuel Kant - Kritik der Urteilskraft § 51 Von der Einteilung der schönen Künste
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
16 (Printausgabe)
Dateigröße
180 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640373468
In der vorliegenden Hausarbeit wird zunächst auf die Kontextualisierung des Werks innerhalb Kants gesamten Schaffens eingegangen, um in einem weiteren Schritt mit diesen gewonnenen Informationen seine Bestrebungen sowie seine musikästhetische Position, innerhalb der regen und vehement fortentwickelten Strukturen der musikästhetischen Disziplin, herauszuarbeiten. Auch die Bedeutung und Rezeption seiner ästhetischen Auseinandersetzung für und von anderen Philosophen sowie Künstler und Musiker sollen eine nähere Betrachtung und Analyse erfahren, bevor es schliesslich zur eigentlichen Kernthematik, der Analyse des
51 "Von der Einteilung der schönen Künste", kommt. Dieser soll auf seine Grundstrukturen zurückgeführt werden und durch die zahlreichen Zitate sowie analytischen Kommentare die Basis für ein besseres Verständnis im Bezug auf Kants Grundintentionen bieten.
Ferner wird hierbei, neben einer allgemeinen Darstellung der von Kant eingeführten Begrifflichkeiten sowie seiner Einteilung und hierarchischen Gliederung der schönen Künste, vor allem seine Auseinandersetzung mit der Materie der Musik einen zentralen Schwerpunkt für die Analyse sowie die Themenfindung setzten.
Mittels der Kantschen' Positionen und der Intention seiner musikalischen Auseinandersetzung soll die Musikästhetik, jedoch vor allem die Musik an Sich, in ein vom rein musikalischen Denken differenziertes, philosophisches Licht getaucht werden und ferner zu einem besseren Verständnis von Kants Ideenreichtum sowie der musikästhetischen Fortentwicklung führen.
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