Rationalisierbare Ansprüche religiösen Verstehens in Anselms Proslogion
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.09.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
19 (Printausgabe)
Dateigröße
160 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638834124
Doch unabhängig von der anachronistischen Frage nach der philosophischen oder theologischen Bestimmtheit Anselms fehlt das unter methodischer Perspektive Philosophische an der Philosophie, nämlich die vernünftige Argumentation, gerade im Zusammenhang mit dem von ihm in seinem kleinen Werk Proslogion ("Anrede", um 1077/78) vorgelegten Gottesbeweis nicht. Der offensichtlich programmatische Charakter des ursprünglichen Titels dieser Schrift, Fides quaerens intellectum ("Der Glaube, der nach Einsicht strebt"), lässt Anselms Generalintention besser erkennen: Es geht um eine vernünftige Begründung des Glaubens an die Existenz Gottes, eine Begründung aufgrund von Einsicht.
Inhalt:
I. Einleitung 2
II. Der doppelte Beweisgang im Monologion 5
III. Beweisform und Beweisführung im Proslogion 8
IV. Erläuterungen zum Proslogion-Argument 12
V. Einwände gegen das ontologische Argument 16
Literaturverzeichnis 18
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