Der Westfälische Friede von 1648 und die Entwicklung des Europäischen Völkerrechts
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.05.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
516 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638783903
Die Friedensinstrumente von Münster und Osnabrück sind auch deshalb von grosser Bedeutung, weil viele HistorikerInnen und RechtswissenschaftlerInnen in diesem Akt, welcher Frieden erstmals nicht durch Waffengewalt, sondern auf dem Verhandlungswege erreichte und durch Recht schuf, die Geburt des modernen europäischen Völkerrechts - auch ius gentium oder droit public de l'Europe - sahen und sehen.
Die vorliegende Arbeit wird sich in gegebenem Rahmen mit der Frage nach der Bedeutung der drei Westfälischen Friedensverträge auf dem Weg zu einem Europäischen Völkerrecht auseinandersetzen. Im Folgenden sollen ein kurzer Abriss der Geschichte des Völkerrechts bis zum grossen Völkerrechtstheoretiker Hugo Grotius und ein vereinfachter Überblick über den schwierigen Weg zu einem allgemeinen und dauerhaften Frieden sowie über die rechtlichen Errungenschaften in Münster und Osnabrück und deren Wirkung gegeben werden. Aufgrund der starken Verschränkung der im engeren Sinne als Westfälischer Frieden bezeichneten Verträge vom 24. Oktober 1648 werden diese in einem gemeinsamen Abschnitt dieser Arbeit dargestellt und miteinander verglichen.
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