Im Namen der Gerechtigkeit Der eigene Vorname und existentielle Gerechtigkeit
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
05.08.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
290 (Printausgabe)
Dateigröße
4640 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640978151
Sowohl früher wusste als auch heute weiss man, dass der Name nicht nur Schall und Rauch ist, sondern durchaus zur Individualität eines Menschen beiträgt.
Aufmerksam geworden auf die Thematik, sind wir durch ein Abonnement der Zeitschrift Psychologie Heute. Der bisher nur rar ergründete Bereich der Vornamenforschung war daher für uns die Anregung zur Verfassung einer Diplomarbeit über Gerechtigkeit und Vornamen.
Angefertigt wurde die Diplomarbeit im Studiengang Pädagogik mit dem Langfach der Pädagogischen Psychologie unter Leitung von Prof. Dr. rer. nat. Jürgen Maes an der Universität der Bundeswehr München.
Die vorliegende Arbeit ist eine selbstentwickelte Studie, welche die tatsächlichen Einflussfaktoren eines individuellen Gerechtigkeitsempfindens aufgrund des gegebenen Vornamens darstellen soll. Ein Zusammenhang zwischen den Ursachenzuschreibungen des eigenen Vornamens und der damit verbundenen Veränderung der subjektiven existentiellen Gerechtigkeit wird somit aufgedeckt.
Darüber hinaus soll diese Niederschrift als Grundlagenmaterial für später anschliessende Forschungen in diesem Bereich dienen.
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