Sind synthetische Urteile a priori für Kants Zwecke unabdingbar? Immanuel Kants Urteilsarten in der KrV und den Prolegomena
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
21.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
165 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640872350
Im Wesentlichen wird sich diese stark am Text orientierende Arbeit mit dem Anliegen Kants beschäftigen, Vernunfterkenntnis nicht anhand von irgendwelchen Begrifflichkeiten darzustellen, sondern auf reine Vernunft zu beziehen. Stammen Begriffe aus der Erfahrung, so sind sie empirisch, entspringen sie aber aus dem Vernunftvermögen selbst, so nennt Kant sie rein. Zusammenfassend erläutert Kant in der KrV die Möglichkeiten menschlicher Vernunft und die Grundlagen unseres Erfahrungswissens und der wissenschaftlichen Erkenntnis . In den Prolegomena versucht Kant, seine Vorstellungen - die er in der vom Publikum oft als schwierig zu verstehenden KrV erläutert - noch einmal zu verdeutlichen.
Das Verständnis des Ansinnens Kants durch seine Urteilsarten seine Erkenntnistheorie zu begründen soll hier gezeigt werden. Was sind die Zwecke Kants, warum teilt er so ein und ist dies überhaupt haltbar?
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