Autor und Autorschaft im Mittelalter Überlegungen zum Herzog Ernst und der Bedeutung des Ich-Erzählers
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
304 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640738311
Im ersten Teil dieser Arbeit soll nach einer Einführung in die Problematik dieses Themas und dessen Begrifflichkeit (2.1) analysiert werden, welchen Stellenwert die Überlieferungsgeschichte einzelner Texte einnimmt und wer an der Entstehung von mittelalterlichen Texten beteiligt ist (2.2), wann und warum Texte anonym oder mit Autornennung überliefert werden (2.3 und 2.4) und welches Verhältnis zwischen Autor und Erzähler auszumachen ist (2.5). Der zweite Teil der Arbeit stellt Überlegungen zum Heldenepos Herzog Ernst an. Zuerst soll das Werk in das Themenfeld Autor und Autorschaft eingeordnet werden (3.1). Im Weiteren soll anhand der Überlieferungsgeschichte aufgezeigt werden, wie schwer und aussichtslos es ist, einen Autor im heutigen Wortsinn ausfindig machen zu können (3.2). Anschliessend soll die Rolle des Erzählers untersucht werden, um zu analysieren, welchen Stellenwert dieser im Herzog Ernst einnimmt und welche Konsequenzen dies für das Konzept der Autorschaft im Mittelalter haben kann (3.3). In einem Fazit sollen die Ergebnisse der Arbeit zusammenfassend dargestellt werden (4.).
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