Lernschwierigkeiten und deren Systematik
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
18.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
479 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640919352
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Psychologie - Intelligenz und Lernpsychologie, Note: 2,3, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Sprache: Deutsch, Abstract: Leistungsschwierigkeiten in der Schule sind als eine Diskrepanz zwischen den gestellten Anforderungen und den erreichten Leistungen zu betrachten. Unter den Anforderungen versteht man, dass sich jeder Lehrer bestimmte Orientierungspunkte zur Bewertung eines Schülers setzen muss. Somit hat ein Schüler Schulschwierigkeiten, wenn er entweder unter dem Klassendurchschnitt liegt oder sich nicht von einem einmal erreichten Niveau weiter bewegt oder die absolut gesetzten Lernziele nicht erreicht. Die Diskrepanz hängt also von dem Vergleichsmassstab ab, der vom Lehrer als gültig angesehen wird. Daraus ergeben sich die dem zugrunde liegenden Bezugsnormen; die soziale, die individuelle und die sachliche Bezugsnorm. Bei der sozialen Bezugsnorm wird ein Schüler, der unter dem Durchschnitt seiner Bezugsgruppe (zum Beispiel seiner Klasse) liegt, als leistungsschwach bezeichnet. Hierbei muss beachtet werden, dass die Beurteilung des Betroffenen nur aufgrund der Bezugsgruppe erfolgt, was bedeutet, dass seine Mitschüler indirekt entscheiden, ob dieser Schüler als leistungsschwach eingestuft wird oder nicht. Dementsprechend ist eine vernünftige Diagnose nur begrenzt möglich.
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