MEDEA Ovids Darstellung des Mythos' in den Metamorphosen. Mit einem Ausblick auf Vorläufer und Fortwirken in der abendländischen Literatur
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
10.09.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
351 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640160679
Der römische Dichter PUBLIUS OVIDIUS NASO (20. März 43 v. Chr. - 17 n. Chr.) widmete sich in seinem umfangreichen poetischen Werk ebenfalls dieser damals wie auch heute noch
bekannten sagenhaften Geschichte, und dies sogar mehrfach.
Diese Arbeit wird den Mythos von Medea, in der Form, in der er heute für uns greifbar ist, zu Beginn kurz zusammenfassen, um anschliessend einen groben Überblick darüber zu geben, wer
den Sagenstoff vor OVID und auf welche Art und Weise behandelt hat. Danach werden nach einer Kurzbeschreibung von Leben und Werk des Autors die Version(en) und die Art der
Darstellung im Werk des Dichters vorgestellt, wobei das besondere Augenmerk dabei darauf liegt, wie die Medea dem Leser in OVIDs siebten Buch der Metamorphosen präsentiert wird. Die Leitfrage ist demnach: Wie präsentiert OVID seine Medea und was unterscheidet seine Darstellung von seinen Vorläufern und den Vorbildern, auf die er konkret zurückgreift?
Daraufhin folgt eine Darlegung der Rezeption des Medeamythos' in der Literatur nach OVID, die ebenfalls nur einen Überblick eher episodischen Charakters bieten kann. Abschliessen wird
die Arbeit dann mit einem eingehenderen Vergleich der ovidischen Darstellung mit JEAN ANOUILHs Drama Médée. Wichtig bleibt auch hierbei die Fragestellung, worin genau OVID in seiner Version von seinen Vorgängern abweicht.
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